19.02.2013 09:55

Senden

HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Neue Woche, altes Szenario


Neue Woche, altes Szenario
Einen insgesamt relativ freundlichen Tag erlebte der Euro-BUND-Future zum Wochenbeginn. An den Einschätzungen der letzten Tage ändert dies indes wenig. So lässt die entscheidende Weichenstellung weiter auf sich warten. Auf der Oberseite wäre eine solche gegeben, wenn die alte Haltezone aus der 90- und der 200-Tages-Linie (akt. bei 142,70/76) sowie dem Aufwärtstrend seit September 2012 (akt. bei 143,16) zurückerobert würde. Genau in diesem Bereich notiert auch das jüngste Verlaufshoch aus der vergangenen Woche (143,11). Erst danach kann der Abwärtstrend seit Juni 2012 (akt. bei 143,73) ins Visier genommen werden, der für die mittelfristigen Perspektiven von besonderer Bedeutung ist. Auf weitere Kursverluste müssten sich Anleger hingegen einstellen, wenn die Tiefs vom 13. Februar (141,84) bzw. 30. Januar (141,28), vor allem aber der Haussetrend seit März 2012 (akt. bei 141,15) unterschritten würden. Die technischen Indikatoren zeigen sich moderat freundlich, ohne bisher jedoch nachhaltig zu überzeugen. Per Saldo sollten Anleger abwarten, bis eine der angeführten Marken über- bzw. unterschritten wird und sich im Anschluss prozyklisch positionieren.


Euro-BUND-Future (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Trading-Software

Für alle Chartsignal-Trader bietet finanzen.net einen einmaligen Service an:

  • Realtime-Chartsignale
  • Aktien vorm Ausbruch
  • Aussichtsreiche Signale
  • Aktuelle Trefferquoten
  • Handelsempfehlungen
  • Live Trading
Traderfox Video

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen