17.12.2012 09:23
Bewerten
 (0)

HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Peu à peu …

Peu à peu …
… betreibt der Euro-BUND-Future unser Szenario eines zumindest teilweisen Schließens der großen Kurslücke, die aus dem Kontraktwechsel von Anfang Dezember resultiert. Aufgrund des neuen Verlaufstiefs konnte das Rollover-Gap auf 144,73 zu 143,39 eingegrenzt werden. Mit der Parallelen zum Aufwärtstrend seit Mitte September (akt. bei 144,73) und dem ehemaligen Baissetrend seit Anfang Juni (akt. bei 144,44) stehen dem Rentenbarometer nun aber interessante Haltemarken zur Verfügung. Auf dieser Basis kam es am vergangenen Freitag zur Ausprägung eines „dojis“ mit markantem oberen und unteren Schatten. Ein solches Kursmuster sollten Anleger prozyklisch handeln: Sprich ein Sprung über das Freitagshoch bei 145,24, liefert das Indiz dafür, dass das jüngste Verlaufshoch bei 146,27 und damit auch die Rekordstände bei 146,26/89 wieder auf die Agenda rücken. Andererseits würde ein Abgleiten unter die beiden angeführten Trendlinien – gleichbedeutend mit einer „bearishen“ Auflösung des „dojis“ implizieren, dass dem Euro-BUND-Future eine schwerwiegendere Korrektur ins Haus steht.

Euro-BUND-Future (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub
Technologieaktien: Drei Möglichkeiten, um vom Trend "Digitale Fabrik" zu profitieren!
Die vierte industrielle Revolution ist im vollen Gange und verändert, vom Großteil der Gesellschaft völlig unbemerkt, bereits die Produktionsabläufe in den großen, industriellen Hallen. Wir zeigen Ihnen in der aktuellen Ausgabe des Anlegermagazins drei Möglichkeiten, wie Sie in den kommenden Monaten und Jahren von dem Zukunftstrend "Digitale Fabrik" profitieren können.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX im Minus -- Neue Dokumente belasten Winterkorn im VW-Abgasskandal -- Trump droht deutschen Autobauern mit hohen Strafzöllen -- Samsung, HUGO BOSS im Fokus

Oxfam: Buffett, Gates, Bezos und Co. besitzen so viel wie gesamte ärmere Hälfte der Menschheit. Ray Ban-Hersteller und Essilor wollen Kräfte bündeln. H&M steigert Umsatz im Dezember weniger stark als erwartet. IPO: Spezialchemie-Unternehmen AlzChem plant Börsengang in Frankfurt. Trump nennt Nato "obsolet" - Brexit "großartige Sache".
Diese 10 Aktien kann sich nicht jeder Investor leisten
Jetzt durchklicken
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten
Jetzt durchklicken
So günstig kommt an an 4 Räder?
Jetzt durchklicken

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Umfrage

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat die Nato als obsolet bezeichnet. Halten Sie das Militärbündnis ebenfalls für überflüssig?
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Daimler AG 710000
Deutsche Bank AG 514000
Volkswagen AG Vz. (VW AG) 766403
BMW AG 519000
E.ON SE ENAG99
BASF BASF11
Commerzbank CBK100
Allianz 840400
Deutsche Telekom AG 555750
Apple Inc. 865985
Bayer BAY001
HUGO BOSS AG A1PHFF
Nordex AG A0D655
Siemens AG 723610
Scout24 AG A12DM8