23.08.2013 09:27

Senden

HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Schwierige Zeiten


Schwierige Zeiten
Der Euro-BUND-Future tut sich weiter schwer. Bereits zum Handelsbeginn befand sich das Rentenbarometer gestern weiter unter Druck und fiel im Tagesverlauf zeitweise auch unter das jüngste Verlaufstief bei 139,71 (Tagestief: 139,46). Damit bestätigt sich zunehmend das übergeordnete Bild aus dem Verlauf des Renditecharts, sorgt die abgeschlossene Bodenbildung dort doch für einen klaren Belastungsfaktor beim Euro-BUND-Future. Als nächste Haltemarken lassen sich fortan erst wieder die beiden Tiefs vom Oktober und September 2012 bei 139,45 und 138,41 ausmachen, bevor dann sogar der Tiefstand vom März 2012 bei 135,27 auf die Agenda rückt. Die technischen Indikatoren zeigen sich wenig optimistisch und sind in Form der von uns betrachteten Oszillatoren und Trendfolger allesamt „short“ positioniert. Einzig die überverkaufte Lage des Stochastik lässt die Rentenbullen auf eine zeitnahe Gegenbewegung hoffen. Diese dürfte als primäres Erholungsziel zunächst das Januartief bei 141,28 haben. Aufgrund der übergeordnet angeschlagenen Gesamtsituation stellt eine solche Bewegung im aktuellen Umfeld aber eher eine Gelegenheit dar, Risiko zu reduzieren oder ggf. auf erhöhtem Niveau neue Shortengagements ins Auge zu fassen.


Euro-BUND-Future (Daily)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Trading-Software

Für alle Chartsignal-Trader bietet finanzen.net einen einmaligen Service an:

  • Realtime-Chartsignale
  • Aktien vorm Ausbruch
  • Aussichtsreiche Signale
  • Aktuelle Trefferquoten
  • Handelsempfehlungen
  • Live Trading
Traderfox Video

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen