HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Trendlinien rücken in den Fokus
Trendlinien rücken in den Fokus
Tröpfchen für Tröpfchen betreibt der Euro-BUND-Future derzeit unser Szenario eines zumindest teilweisen Schließens der riesigen Kurslücke, die sich aus dem Kontraktwechsel von Anfang Dezember ergeben hat. Aufgrund des gestrigen Tagestiefs konnte das Rollover-Gap auf 144,61 zu 143,39 eingegrenzt werden. Aus charttechnischer Sicht stehen dem Rentenbarometer aktuell aber zwei bedeutende Trendlinien als potentielle Haltezone zur Verfügung. Gemeint ist zunächst einmal die Parallele (akt. bei 144,78) zum Aufwärtstrend seit Mitte September und weiterhin der ehemalige Baissetrend seit Anfang Juni (akt. bei 144,42). Da die gestrige Tageskerze gleichzeitig nur eine geringe Schwankungsbreite von gerade einmal 41 Ticks aufweist, steigen u. E. die Chancen auf eine Stabilisierung auf Basis der beiden angeführten Trendlinien. Eine wertvolle Hilfestellung liefert dabei der Stundenchart: Als Trigger für eine erneute Aufwärtsbewegung des Zinsfutures definieren wir einen Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends seit dem 10. Dezember (auf Stundenbasis akt. bei 145,02).
Euro-BUND-Future (Daily)

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Rechtliche Hinweise
Tröpfchen für Tröpfchen betreibt der Euro-BUND-Future derzeit unser Szenario eines zumindest teilweisen Schließens der riesigen Kurslücke, die sich aus dem Kontraktwechsel von Anfang Dezember ergeben hat. Aufgrund des gestrigen Tagestiefs konnte das Rollover-Gap auf 144,61 zu 143,39 eingegrenzt werden. Aus charttechnischer Sicht stehen dem Rentenbarometer aktuell aber zwei bedeutende Trendlinien als potentielle Haltezone zur Verfügung. Gemeint ist zunächst einmal die Parallele (akt. bei 144,78) zum Aufwärtstrend seit Mitte September und weiterhin der ehemalige Baissetrend seit Anfang Juni (akt. bei 144,42). Da die gestrige Tageskerze gleichzeitig nur eine geringe Schwankungsbreite von gerade einmal 41 Ticks aufweist, steigen u. E. die Chancen auf eine Stabilisierung auf Basis der beiden angeführten Trendlinien. Eine wertvolle Hilfestellung liefert dabei der Stundenchart: Als Trigger für eine erneute Aufwärtsbewegung des Zinsfutures definieren wir einen Bruch des kurzfristigen Abwärtstrends seit dem 10. Dezember (auf Stundenbasis akt. bei 145,02).
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