HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Überraschung zum Wochenbeginn
Überraschung zum Wochenbeginn
Das Stehaufmännchen ist wieder da! Mit einem überraschenden Comeback hat sich der Euro-BUND-Future nach sieben negativen Tageskerzen in Folge zum Wochenbeginn zurückgemeldet. Zwar wurde in der ersten Handelsstunde der Schlusskurs vom Freitag zunächst noch unterschritten, im Tagesverlauf kam es jedoch zu kräftigen Kursgewinnen, die das Rentenbarometer wieder bis in den Bereich der ehemaligen Haltezone aus der 90- und der 200-Tages-Linie (akt. bei 142,56/69) sowie dem Aufwärtstrend seit September 2012 (akt. bei 142,71) führten. Kann diese Zone zurückerobert werden, ist vorläufig eine leichte Entwarnung gerechtfertigt. In diesem Fall wäre die negative Weichenstellung aus dem Rutsch unter die angeführten Marken und die dadurch komplettierte Schulter-Kopf-Schulter-Formation mit einem rechnerischen Kursziel von deutlich unter 138 negiert. Noch aber ist Zurückhaltung angebracht, fehlen bisher doch klare Stabilisierungstendenzen bei den technischen Indikatoren. Gelingt indes der Sprung über das o. g. Widerstandsbündel rückt der alte Abwärtstrend seit Juni 2012 (akt. bei 143,90) wieder in Reichweite.
Euro-BUND-Future (Daily)

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Das Stehaufmännchen ist wieder da! Mit einem überraschenden Comeback hat sich der Euro-BUND-Future nach sieben negativen Tageskerzen in Folge zum Wochenbeginn zurückgemeldet. Zwar wurde in der ersten Handelsstunde der Schlusskurs vom Freitag zunächst noch unterschritten, im Tagesverlauf kam es jedoch zu kräftigen Kursgewinnen, die das Rentenbarometer wieder bis in den Bereich der ehemaligen Haltezone aus der 90- und der 200-Tages-Linie (akt. bei 142,56/69) sowie dem Aufwärtstrend seit September 2012 (akt. bei 142,71) führten. Kann diese Zone zurückerobert werden, ist vorläufig eine leichte Entwarnung gerechtfertigt. In diesem Fall wäre die negative Weichenstellung aus dem Rutsch unter die angeführten Marken und die dadurch komplettierte Schulter-Kopf-Schulter-Formation mit einem rechnerischen Kursziel von deutlich unter 138 negiert. Noch aber ist Zurückhaltung angebracht, fehlen bisher doch klare Stabilisierungstendenzen bei den technischen Indikatoren. Gelingt indes der Sprung über das o. g. Widerstandsbündel rückt der alte Abwärtstrend seit Juni 2012 (akt. bei 143,90) wieder in Reichweite.
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