HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Wie gewonnen, so zerronnen
Wie gewonnen, so zerronnen
Unsere vorsichtige Grundhaltung in Bezug auf den Euro-BUND-Future hat sich gestern ausgezahlt. So gelang der entscheidende Befreiungsschlag auf der Oberseite mit einem Sprung über die nächsten Widerstände in Form der 38-Tages-Linie (akt. bei 143,57) und des Hochs vom 9. Januar bei 143,77 erneut nicht. Vielmehr musste das Rentenbarometer im Tagesverlauf spürbare Kursverluste hinnehmen und geriet dabei in den Dunstkreis des wichtigen Haltebereichs aus der 200- und der 90-Tages-Glättungslinie (akt. bei 142,53/21) sowie dem Haussetrend seit Mitte September (akt. bei 142,17) Diese Zone ist von Bedeutung, würde ein Unterschreiten doch einen Test der entscheidenden Unterstützungsmarken bei rund 140 implizieren. Vor einem solchen Szenario mahnen weiterhin die technischen Indikatoren. So hat der Stochastik zwar ein neues Kaufsignal generiert, dieses droht aber direkt wieder negiert zu werden. Bei den Trendfolgern überwiegen zudem die negativen Vorzeichen. Die Rentenbullen hoffen dagegen auf eine Stabilisierung im Bereich der angeführten Unterstützungen. Die Gefahr vor mittelfristig niedrigeren Kursnotierungen wäre indes erst gebannt, wenn der alte Abwärtstrend seit dem Allzeithoch vom Juni 2012 (akt. bei 144,11) überwunden würde.
Euro-BUND-Future (Daily)

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Unsere vorsichtige Grundhaltung in Bezug auf den Euro-BUND-Future hat sich gestern ausgezahlt. So gelang der entscheidende Befreiungsschlag auf der Oberseite mit einem Sprung über die nächsten Widerstände in Form der 38-Tages-Linie (akt. bei 143,57) und des Hochs vom 9. Januar bei 143,77 erneut nicht. Vielmehr musste das Rentenbarometer im Tagesverlauf spürbare Kursverluste hinnehmen und geriet dabei in den Dunstkreis des wichtigen Haltebereichs aus der 200- und der 90-Tages-Glättungslinie (akt. bei 142,53/21) sowie dem Haussetrend seit Mitte September (akt. bei 142,17) Diese Zone ist von Bedeutung, würde ein Unterschreiten doch einen Test der entscheidenden Unterstützungsmarken bei rund 140 implizieren. Vor einem solchen Szenario mahnen weiterhin die technischen Indikatoren. So hat der Stochastik zwar ein neues Kaufsignal generiert, dieses droht aber direkt wieder negiert zu werden. Bei den Trendfolgern überwiegen zudem die negativen Vorzeichen. Die Rentenbullen hoffen dagegen auf eine Stabilisierung im Bereich der angeführten Unterstützungen. Die Gefahr vor mittelfristig niedrigeren Kursnotierungen wäre indes erst gebannt, wenn der alte Abwärtstrend seit dem Allzeithoch vom Juni 2012 (akt. bei 144,11) überwunden würde.
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