HSBC: Euro-BUND-Future (Daily) - Zurück auf Null
Zurück auf Null
Noch zu Beginn des gestrigen Handelstages sah es so aus als würden die Rentenmarktbären endlich einen Vorstoß wagen und die Lethargie der vergangenen Tage beenden. Das sollte sich allerdings als Fehlalarm herausstellen: Die ersten Gehversuche unterhalb von 142 waren vielmehr nur von kurzer Dauer. Damit bleibt die entscheidende Unterstützungszone zwischen der 90-Tages-Linie (akt. bei 141,98) und dem 200-Tages-Pendant (akt. bei 141,63), in der neben der 38 Perioden-Glättung auch mehrere Hochpunkte vom September und Oktober liegen, vorerst weiter intakt. Dass nun die Bullen aus dieser Situation Kapital schlagen können und der Euro-BUND-Future noch einmal nachhaltig nach Norden durchstartet, dürfte dennoch schwierig werden. Darauf deuten zum einen die charttechnischen Konstellationen auf den Anfang dieser Woche von uns untersuchten höheren Zeitebenen (siehe „Daily Trading“ vom 26.11. bzw. 27.11.) aber auch die technischen Indikatoren auf Tagesbasis hin. Schließlich haben die Verkaufsignale des Stochastik aber auch des MACD weiter Bestand. Nur ein Spurt über die letzten Tageshochs bei 142,50 würde an dieser Einschätzung rütteln.
Euro-BUND-Future (Daily)

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Noch zu Beginn des gestrigen Handelstages sah es so aus als würden die Rentenmarktbären endlich einen Vorstoß wagen und die Lethargie der vergangenen Tage beenden. Das sollte sich allerdings als Fehlalarm herausstellen: Die ersten Gehversuche unterhalb von 142 waren vielmehr nur von kurzer Dauer. Damit bleibt die entscheidende Unterstützungszone zwischen der 90-Tages-Linie (akt. bei 141,98) und dem 200-Tages-Pendant (akt. bei 141,63), in der neben der 38 Perioden-Glättung auch mehrere Hochpunkte vom September und Oktober liegen, vorerst weiter intakt. Dass nun die Bullen aus dieser Situation Kapital schlagen können und der Euro-BUND-Future noch einmal nachhaltig nach Norden durchstartet, dürfte dennoch schwierig werden. Darauf deuten zum einen die charttechnischen Konstellationen auf den Anfang dieser Woche von uns untersuchten höheren Zeitebenen (siehe „Daily Trading“ vom 26.11. bzw. 27.11.) aber auch die technischen Indikatoren auf Tagesbasis hin. Schließlich haben die Verkaufsignale des Stochastik aber auch des MACD weiter Bestand. Nur ein Spurt über die letzten Tageshochs bei 142,50 würde an dieser Einschätzung rütteln.
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