HSBC: Euro-BUND-Future (Kontrakt Sep 12) (1 Hour) - Auf und nieder
Auf und nieder
Der Kampf zwischen Bullen und Bären am Rentenmarkt geht weiter. Konnte der Euro-BUND-Future die verbesserte Ausgangslage zum Handelsbeginn am Freitag nicht zu weiteren Kursgewinnen nutzen, gelang im späten Handel ein Comeback, so dass für die vergangene Woche auf Schlusskursbasis sogar ein kleines Plus konstatiert werden kann ist. Per Saldo ist damit nicht viel passiert. Im kurzen Zeitfenster fungiert weiterhin die Kombination aus der steigenden 200-Stunden-Linie (akt. bei 142,83) und dem kurzfristigen Abwärtstrend seit Ende Juli (akt. bei 142,57) als Reviewlevel für Longpositionen. Dagegen wird auf der Oberseite neues Kurspotential erst bei einem Sprung über das Verlaufshoch vom vergangenen Mittwoch bei 144,37 freigesetzt. Übergeordnet bleiben die strategischen Marken unverändert: Unterhalb der Kombination aus der 200-Tages-Linie (akt. bei 140,47) und dem Tief vom 29. Juni bei 139,72 drohen weitere kräftige Kursverluste. Für ein Wiedersehen mit dem Allzeithoch von Anfang Juni bei 146,89 muss hingegen nach dem Sprung über das Hoch vom 2. August bei 145,17 auch das verbliebene Abwärtsgap vom 23./24. Juli (obere Gapkante bei 145,52) überwunden werden.
Euro-BUND-Future (Kontrakt Sep 12) (1 Hour)

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Der Kampf zwischen Bullen und Bären am Rentenmarkt geht weiter. Konnte der Euro-BUND-Future die verbesserte Ausgangslage zum Handelsbeginn am Freitag nicht zu weiteren Kursgewinnen nutzen, gelang im späten Handel ein Comeback, so dass für die vergangene Woche auf Schlusskursbasis sogar ein kleines Plus konstatiert werden kann ist. Per Saldo ist damit nicht viel passiert. Im kurzen Zeitfenster fungiert weiterhin die Kombination aus der steigenden 200-Stunden-Linie (akt. bei 142,83) und dem kurzfristigen Abwärtstrend seit Ende Juli (akt. bei 142,57) als Reviewlevel für Longpositionen. Dagegen wird auf der Oberseite neues Kurspotential erst bei einem Sprung über das Verlaufshoch vom vergangenen Mittwoch bei 144,37 freigesetzt. Übergeordnet bleiben die strategischen Marken unverändert: Unterhalb der Kombination aus der 200-Tages-Linie (akt. bei 140,47) und dem Tief vom 29. Juni bei 139,72 drohen weitere kräftige Kursverluste. Für ein Wiedersehen mit dem Allzeithoch von Anfang Juni bei 146,89 muss hingegen nach dem Sprung über das Hoch vom 2. August bei 145,17 auch das verbliebene Abwärtsgap vom 23./24. Juli (obere Gapkante bei 145,52) überwunden werden.
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