HSBC: Euro-BUND-Future (Quarterly) - Dreifaches “inside quarter”?
Dreifaches “inside quarter”?
Das Quartalsende wirft langsam aber sicher seine Schatten voraus. Den nahenden Quartalsultimo möchten wir nutzen, um den Euro-BUND-Future auf ebenjener Zeitebene unter die Lupe zu nehmen. Nach wie vor hervorzuheben ist der Umstand, dass die letzten drei Quartalskerzen allesamt innerhalb der Handelsspanne vom 2. Quartal 2012 verblieben. Die dadurch entstehenden „inside quarters“ dokumentieren ein nachlassendes Aufwärtsmomentum, zumal dieses charttechnische Phänomen im Dunstkreis zweier wichtiger Haussetrendkanalbegrenzungen (siehe Chart) auftritt. Aufschlussreich ist aktuell auch der Blick auf die gegenwärtige Indikatorenkonstellation. So signalisiert der MACD, der zwar bisher ein Verkaufssignal schuldig blieb, aber auf historischem Höchststand notiert, dass der laufende Trend durchaus einen gewissen Reifegrad aufweist. Gleichzeitig war der RSI nur 1999 stärker überkauft als aktuell. Seinerzeit folgte immerhin eine Korrektur von rund 117 auf 102. Wenngleich verschiedene Verfahren der Technischen Analyse eine absolute Extremsituation signalisieren, bedarf es noch eines charttechnischen Verkaufssignals. Eine „bearishe“ Auflösung der o. g. „inside quarters“ unterhalb von 141,28 wäre ein erstes. Ein solches Szenario droht mit Blick auf die guten Vorgaben aber zum Wochenbeginn vorerst noch nicht.
Euro-BUND-Future (Quarterly)

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Das Quartalsende wirft langsam aber sicher seine Schatten voraus. Den nahenden Quartalsultimo möchten wir nutzen, um den Euro-BUND-Future auf ebenjener Zeitebene unter die Lupe zu nehmen. Nach wie vor hervorzuheben ist der Umstand, dass die letzten drei Quartalskerzen allesamt innerhalb der Handelsspanne vom 2. Quartal 2012 verblieben. Die dadurch entstehenden „inside quarters“ dokumentieren ein nachlassendes Aufwärtsmomentum, zumal dieses charttechnische Phänomen im Dunstkreis zweier wichtiger Haussetrendkanalbegrenzungen (siehe Chart) auftritt. Aufschlussreich ist aktuell auch der Blick auf die gegenwärtige Indikatorenkonstellation. So signalisiert der MACD, der zwar bisher ein Verkaufssignal schuldig blieb, aber auf historischem Höchststand notiert, dass der laufende Trend durchaus einen gewissen Reifegrad aufweist. Gleichzeitig war der RSI nur 1999 stärker überkauft als aktuell. Seinerzeit folgte immerhin eine Korrektur von rund 117 auf 102. Wenngleich verschiedene Verfahren der Technischen Analyse eine absolute Extremsituation signalisieren, bedarf es noch eines charttechnischen Verkaufssignals. Eine „bearishe“ Auflösung der o. g. „inside quarters“ unterhalb von 141,28 wäre ein erstes. Ein solches Szenario droht mit Blick auf die guten Vorgaben aber zum Wochenbeginn vorerst noch nicht.
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