HSBC: Euro-BUND-Future (Quarterly) - “Inside quarters”
“Inside quarters”
Von Zeit zu Zeit sollten Investoren ruhig mal einen Blick auf sehr langfristige Charts werfen. Beispielsweise fördert derzeit der Quartalschart des Euro-BUND-Future einige interessante Details zu Tage: So weisen die letzten beiden Quartalskerzen jeweils markante Dochte auf, die noch dazu im Dunstkreis zweier Trendkanalbegrenzungen ausgebildet wurden. Darüber hinaus verblieb die Kerze von Q3 vollständig innerhalb der Handelsspanne von Q2, so dass ein sog. „inside quarter“ entsteht. Gemessen an der gegenwärtigen Quartalsentwicklung droht im Schlussquartal das analoge Verhaltensmuster. Beide Phänomene dokumentieren, dass die Schwungkraft auf der Oberseite nachlässt und die Bäume fortan nicht mehr in den Himmel wachsen werden. In die gleiche Kerbe schlägt auch der trendfolgende MACD, der zwar (noch) „long“ positioniert ist, aber derzeit auf historisch höchstem Niveau notiert. Damit aus dieser Extremsituation aber größerer Korrekturbedarf erwächst, ist aus charttechnischer Sicht eine „bearishe“ Auflösung der o. g. doppelten „inside quarter“ vonnöten, was bei Notierungen unterhalb der Marke von 139,45 der Fall wäre.
Euro-BUND-Future (Quarterly)

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Rechtliche Hinweise
Von Zeit zu Zeit sollten Investoren ruhig mal einen Blick auf sehr langfristige Charts werfen. Beispielsweise fördert derzeit der Quartalschart des Euro-BUND-Future einige interessante Details zu Tage: So weisen die letzten beiden Quartalskerzen jeweils markante Dochte auf, die noch dazu im Dunstkreis zweier Trendkanalbegrenzungen ausgebildet wurden. Darüber hinaus verblieb die Kerze von Q3 vollständig innerhalb der Handelsspanne von Q2, so dass ein sog. „inside quarter“ entsteht. Gemessen an der gegenwärtigen Quartalsentwicklung droht im Schlussquartal das analoge Verhaltensmuster. Beide Phänomene dokumentieren, dass die Schwungkraft auf der Oberseite nachlässt und die Bäume fortan nicht mehr in den Himmel wachsen werden. In die gleiche Kerbe schlägt auch der trendfolgende MACD, der zwar (noch) „long“ positioniert ist, aber derzeit auf historisch höchstem Niveau notiert. Damit aus dieser Extremsituation aber größerer Korrekturbedarf erwächst, ist aus charttechnischer Sicht eine „bearishe“ Auflösung der o. g. doppelten „inside quarter“ vonnöten, was bei Notierungen unterhalb der Marke von 139,45 der Fall wäre.
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