13.02.2013 10:03

Senden

HSBC: Euro-BUND-Future (Weekly) - Risiken sind noch da


Risiken sind noch da
Auch der Wochenchart des Euro-BUND-Future zeigt, dass die aus dem Tagesbereich zuletzt präsentierten Gefahren (Stichwort: Schulter-Kopf-Schulter-Formation) ihre Berechtigung hatten. Im Langfristbild droht zudem die Komplettierung eines Triple-Topps (siehe Chart). Jedoch hat sich das Bild hier mit dem jüngsten Sprung zurück an die 38-Wochen-Linie (akt. bei 142,75) wieder entspannt, sind dadurch doch die unmittelbaren Abwärtsrisiken abgemildert worden. Vielmehr läuft das Rentenbarometer nun in eine Entscheidungssituation in Form eines symmetrischen Dreiecks hinein. Dabei begrenzt der alte Abwärtstrend seit Juni 2012 (akt. bei 144,00) die Ambitionen auf der Oberseite, während der Haussetrend seit März des vergangenen Jahres (akt. bei 141,00) vor weiteren Kursverlusten schützt. Im Positivszenario winken neue Höchstkurse, sollte der Ausbruch nach oben gelingen. Die technischen Indikatoren zeigen sich ob der zuletzt gesehenen Rückschläge aber wenig euphorisch und präferieren derzeit noch eher das Negativszenario. Als erste Anlaufmarke fungiert in diesem Fall das Verlaufstief vom September 2012 bei 138,41, bevor das Jahrestief 2012 vom März bei 135,27 ins Visier rückt.


Euro-BUND-Future (Weekly)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise

Kommentare zu diesem Artikel

Geben Sie jetzt einen Kommentar zu diesem Artikel ab.
Kommentar hinzufügen

ANZEIGE

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Trading-Software

Für alle Chartsignal-Trader bietet finanzen.net einen einmaligen Service an:

  • Realtime-Chartsignale
  • Aktien vorm Ausbruch
  • Aussichtsreiche Signale
  • Aktuelle Trefferquoten
  • Handelsempfehlungen
  • Live Trading
Traderfox Video

ANZEIGE

Die 5 beliebtesten Top-Rankings






Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig hat mit einer Forderung nach einer Sonderabgabe für Straßen für Aufsehen gesorgt.
Wenn so endlich die deutschen Straßen und Brücken saniert werden, wäre eine solche Abgabe zu unterstützen.
Die Regierung sollte endlich lernen, mit den bestehenden Einnahmen auszukommen.
Eine solche Abgabe berücksichtig weder den Umfang der Straßennutzung noch die finanzielle Situation des einzelnen Autofahrers und wäre deshalb ungerecht.
Abstimmen