HSBC: Euro-BUND-Future (daily) - Absturz verhindert
Absturz verhindert
Nach dem kräftigen Rückschlag vom späten Freitag ist dem Euro-BUND-Future gestern eine Stabilisierung gelungen. Allerdings musste ein Teil der Kursgewinne zum Handelsbeginn im Tagesverlauf wieder abgegeben werden. Damit ist es für eine Entwarnung aus strategischer Sicht noch zu früh. Insbesondere der Haussetrend seit April 2011 (akt. bei 137,19) sollte im Auge behalten werden. Zusammen mit dem jüngsten Verlaufstief bei 137,18 bildet diese Marke eine wichtige Unterstützungszone, deren Unterschreiten weitere spürbare Kursrückgänge mit sich bringen dürfte. Da die technischen Indikatoren im Tagesbereich weiterhin „short“ positioniert sind, dominieren vorerst weiter die Risiken. Auf kurze Sicht hat die gestrige Bewegung indes dazu geführt, dass nebem dem Stochastik auch der MACD ein neues Einstiegssignal generiert hat. In diesem Zeitfenster ergeben sich somit durchaus Chancen, die jedoch erst bei einem Überwinden des Kreuzwiderstands aus den zyklischen Hochs bei 139,58 bzw. 140,23 sowie der Parallelen (auf Wochenbasis akt. bei 139,86) zum Basisaufwärtstrend seit Sommer 2008 auch die mittelfristige Ampel wieder auf „grün“ springen lassen.
Euro-BUND-Future (daily)

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Nach dem kräftigen Rückschlag vom späten Freitag ist dem Euro-BUND-Future gestern eine Stabilisierung gelungen. Allerdings musste ein Teil der Kursgewinne zum Handelsbeginn im Tagesverlauf wieder abgegeben werden. Damit ist es für eine Entwarnung aus strategischer Sicht noch zu früh. Insbesondere der Haussetrend seit April 2011 (akt. bei 137,19) sollte im Auge behalten werden. Zusammen mit dem jüngsten Verlaufstief bei 137,18 bildet diese Marke eine wichtige Unterstützungszone, deren Unterschreiten weitere spürbare Kursrückgänge mit sich bringen dürfte. Da die technischen Indikatoren im Tagesbereich weiterhin „short“ positioniert sind, dominieren vorerst weiter die Risiken. Auf kurze Sicht hat die gestrige Bewegung indes dazu geführt, dass nebem dem Stochastik auch der MACD ein neues Einstiegssignal generiert hat. In diesem Zeitfenster ergeben sich somit durchaus Chancen, die jedoch erst bei einem Überwinden des Kreuzwiderstands aus den zyklischen Hochs bei 139,58 bzw. 140,23 sowie der Parallelen (auf Wochenbasis akt. bei 139,86) zum Basisaufwärtstrend seit Sommer 2008 auch die mittelfristige Ampel wieder auf „grün“ springen lassen.
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