25.02.2013 10:08
Bewerten
 (0)

HSBC: GBP/USD (Weekly) - Gefahr in Verzug!

Gefahr in Verzug!
Das britische Pfund wurde zum US-Dollar in den vergangenen Wochen kräftig in Mitleidenschaft gezogen. Ein herber Schlag ins Kontor war in diesem Zusammenhang der jüngst erfolgte Bruch des Aufwärtstrends seit Anfang 2009 (akt. bei 1,5690 USD), mit dem gleichzeitig ein symmetrisches Dreieck zu Gunsten der Sterling-Bären aufgelöst wurde. So richtig zum Tragen dürfte der daraus resultierende Gegenwind für das britische Pfund aber erst kommen, wenn auch noch die anschließende horizontale Haltezone zwischen dem Tiefpunkt vom Oktober 2011 und Januar 2012 bei 1,5270 USD zu 1,5231 USD dem aktuellen Druck nicht Stand hält und nachhaltig zu den Akten gelegt werden muss. Schließlich wäre in diesem Fall zusätzlich noch eine „kleinere“ seitliche Tradingrange gen Süden aufgelöst. Das Abschlagspotential aus dieser Schiebezone beträgt allein rund 9 Cent und würde bereits den Weg zum Tief vom Mai 2012 bei 1,4257 USD ebnen. Noch ist dieser Ausbruch aber keine gemachte Sache. Bei den technischen Indikatoren dominieren allerdings die Ausstiegssignale und nur die zunehmend reife Lage des Stochastik deutet an, dass weitere Kursverluste immerhin begrenzt sind. Für eine Eindämmung des Risikos müsste aber mindestens der o. g. Aufwärtstrend zurückerobert werden.

GBP/USD (Weekly)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Anzeige

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX geht schwächer ins Wochenende -- MorphoSys-Aktie und Roche-Aktie fallen kräftig -- US-Börsen in der Gewinnzone -- GfK-Konsumklima auf höchstem Stand seit acht Jahren

BayernLB verklagt Ecclestone. Euro gibt leicht nach. Studio Babelsberg erwartet für 2014 Millionenverlust. Sartorius verkauft Sparte. Ölpreise deutlich gestiegen. Verdi ruft an vier Amazon-Standorten zu Streiks bis Heiligabend auf. Allianz stimmt Vergleich nach Amoklauf von Winnenden zu. Facebook will mehr über Datenschutz informieren.
Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Welche Unternehmen sind am attraktivsten für Informatiker?

Diese Flughäfen werden hoch frequentiert

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

So viel erhalten die Deutschen

Aktien-Profiteure der Cannabis-Legalisierung in den USA

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

Welche sind die reichsten Amerikaner unter 40 Jahren?

Wenn Zukunft Gegenwart wird

mehr Top Rankings

Umfrage

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich mit Haut und Haar für das Freihandelsabkommen mit den USA stark machen. Was halten Sie von TTIP?