HSBC: Gold (Daily) - Tradingrange untermauert definierte Leitplanken
Tradingrange untermauert definierte Leitplanken
Da also auf verschiedenen Zeitebenen derzeit das Phänomen z. T. mehrfacher Innenstäbe anzutreffen ist, lohnt es sich, den Betrachtungshorizont weiter zu verringern. Auch der Tageschart unterstreicht die Bedeutung der unteren Signalmarken, denn seit September 2011 drehte der Goldpreis zwischen 1.534 USD und 1.522 USD insgesamt drei Mal wieder nach Norden, während auf der Oberseite dem Edelmetall regelmäßig bei rund 1.800 USD die Puste ausging. Unter dem Strich begleitet die Marktteilnehmer also seit über einem Jahr eine seitliche Schiebezone (siehe Chart ). Da ein Rutsch unter die 1.522er-Marke demnach nicht nur die zuvor beschriebenen „inside candles“, sondern auch die besagte Tradingrange nach unten auflösen würde, dürfte in der Folge die bisherige Konsolidierung zu einer schärferen Korrekturbewegung mutieren. Aus der Höhe der zuvor ausgeprägten Schiebezone ließe sich bei einer negativen Weichenstellung ein rechnerisches Abschlagspotential von fast 300 USD ableiten. Unterstellt man wenigstens eine Korrektur im Ausmaß der wenigen Rückschläge seit Beginn der Goldhausse, die regelmäßig cirka 30 % betrugen, dann ergibt sich ein Korrekturziel im Bereich von rund 1.340 USD (siehe Chart unten).
Gold (Daily)

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Da also auf verschiedenen Zeitebenen derzeit das Phänomen z. T. mehrfacher Innenstäbe anzutreffen ist, lohnt es sich, den Betrachtungshorizont weiter zu verringern. Auch der Tageschart unterstreicht die Bedeutung der unteren Signalmarken, denn seit September 2011 drehte der Goldpreis zwischen 1.534 USD und 1.522 USD insgesamt drei Mal wieder nach Norden, während auf der Oberseite dem Edelmetall regelmäßig bei rund 1.800 USD die Puste ausging. Unter dem Strich begleitet die Marktteilnehmer also seit über einem Jahr eine seitliche Schiebezone (siehe Chart ). Da ein Rutsch unter die 1.522er-Marke demnach nicht nur die zuvor beschriebenen „inside candles“, sondern auch die besagte Tradingrange nach unten auflösen würde, dürfte in der Folge die bisherige Konsolidierung zu einer schärferen Korrekturbewegung mutieren. Aus der Höhe der zuvor ausgeprägten Schiebezone ließe sich bei einer negativen Weichenstellung ein rechnerisches Abschlagspotential von fast 300 USD ableiten. Unterstellt man wenigstens eine Korrektur im Ausmaß der wenigen Rückschläge seit Beginn der Goldhausse, die regelmäßig cirka 30 % betrugen, dann ergibt sich ein Korrekturziel im Bereich von rund 1.340 USD (siehe Chart unten).
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