HSBC: Hamburger Hafen AG (weekly) - Seitwärtsrenditen gefragt
Seitwärtsrenditen gefragt
Die Aktie des Hamburger Hafens hat seit 2009 nicht gerade ein Kursfeuerwerk gezündet. Vielmehr bewegt sich das Papier seither per Saldo seitwärts. Dennoch haben sich die kurzfristigen Perspektiven zuletzt mit der Rückeroberung der 38-Wochen-Linie (akt. bei 24,43 EUR) sowie der Widerstandszone aus diversen alten Hoch- und Tiefpunkten zwischen 23,28 EUR und 25,12 EUR verbessert. Neben diesem charttechnischen Signal tragen auch die quantitativen Indikatoren zur Besserung der Lage bei. So bestätigen die beiden Trendfolger MACD und Aroon den beschriebenen Ausbruch mit gültigen Kaufsignalen. Aus charttechnischer Sicht markiert nun der im November 2007 etablierte Baissetrend (akt. bei 28,65 EUR) die nächste Anlaufmarke. Da aber der übergeordnete Abwärtstrend immer noch Gültigkeit besitzt, sind offensive Investments bis zu einem erfolgreichen Trendbruch zunächst noch auf die lange Bank zu schieben. Vielmehr sollten Anleger konservative Produkte favorisieren, die auch für den Fall, dass sich die Schiebezone der letzten drei Jahre fortsetzen sollte, attraktive Seitwärtsrenditen versprechen (siehe unten).
Hamburger Hafen AG (weekly)

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Die Aktie des Hamburger Hafens hat seit 2009 nicht gerade ein Kursfeuerwerk gezündet. Vielmehr bewegt sich das Papier seither per Saldo seitwärts. Dennoch haben sich die kurzfristigen Perspektiven zuletzt mit der Rückeroberung der 38-Wochen-Linie (akt. bei 24,43 EUR) sowie der Widerstandszone aus diversen alten Hoch- und Tiefpunkten zwischen 23,28 EUR und 25,12 EUR verbessert. Neben diesem charttechnischen Signal tragen auch die quantitativen Indikatoren zur Besserung der Lage bei. So bestätigen die beiden Trendfolger MACD und Aroon den beschriebenen Ausbruch mit gültigen Kaufsignalen. Aus charttechnischer Sicht markiert nun der im November 2007 etablierte Baissetrend (akt. bei 28,65 EUR) die nächste Anlaufmarke. Da aber der übergeordnete Abwärtstrend immer noch Gültigkeit besitzt, sind offensive Investments bis zu einem erfolgreichen Trendbruch zunächst noch auf die lange Bank zu schieben. Vielmehr sollten Anleger konservative Produkte favorisieren, die auch für den Fall, dass sich die Schiebezone der letzten drei Jahre fortsetzen sollte, attraktive Seitwärtsrenditen versprechen (siehe unten).
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