27.03.2013 10:47

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HSBC: NYSE Arca Gold Bugs Index (Monthly) - Zwischen Hoffen und Bangen


Zwischen Hoffen und Bangen
Während der Goldpreis seit dem 3. Quartal 2011 seitwärts tendiert, zeigt der NYSE Arca Gold Bugs deutliche Schwächeanzeichen. Bei den Goldminenunternehmen, die ihre Produktion im geringen Umfang auf Termin verkauft haben, schlägt sich diese Feststellung in einer S-K-S-Formation nieder (siehe Chart). Aufgrund des Abgleitens unter die entsprechende Nackenlinie – definiert durch die Tiefs vom Mai 2012 und Februar 2010 bei 373/63 Punkten – muss die Toppbildung inzwischen sogar als abgeschlossen angesehen werden. Für einen endgültigen Abgesang auf den Sektor ist es jedoch zu früh, denn als letztem Strohhalm kommt den Bullen der langfristige Aufwärtstrend seit dem Jahr 2000 (akt. bei 337 Punkten) zu Hilfe. In die gleiche Kerbe schlägt auch der Ratio-Chart zwischen den Goldminen und dem Goldpreis, der eine stark überverkaufte Konstellation signalisiert. Um hieraus allerdings „antizyklischen Charme“ ableiten zu können, gilt es zumindest das Damoklesschwert des o. g. S-K-S-Musters abzuwenden, indem die Nackenzone bei 363/73 Punkten schnell zurückerobert wird. In der Vergangenheit folgten auf „versagende Toppformationen“ regelmäßig dynamische Erholungsimpulse, so dass in diesem Szenario das Hoch von Ende Dezember bei 455 Punkten perspektivisch den „Lohn der Mühen“ absteckt.


NYSE Arca Gold Bugs Index (Monthly)


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