04.01.2013 08:49
Bewerten
 (0)

HSBC: US-Dollar-Index (Monthly) - Im Einklang mit der Chartsituation des USD-Index

Im Einklang mit der Chartsituation des USD-Index
Zu dieser Quintessenz passt auch die gegenwärtige Chartkonstellation des USD-Index, der die Entwicklung des Greenbacks gegenüber den sechs wichtigsten Handelswährungen (EUR, GBP, JPY, CHF, CAD, SEK) misst. Der Euro besitzt dabei mit knapp 58 % mit weitem Abstand die höchste Gewichtung innerhalb des Währungskorbs. Übergeordnet bildet der USD-Index seit Jahren ein symmetrisches Dreieck aus (siehe Chart), dessen Begrenzungen durch den Abwärtstrend seit November 2003 (akt. bei 87 Punkten) und den Aufwärtstrend seit März 2008 (akt. bei 74 Punkten) definiert werden. Vor diesen beiden „großen Signalgebern“ markiert die Kombination aus diversen Hoch- und Tiefpunkten bei rund 80 Punkten und der 38-Monats-Linie (akt. bei 79 Punkten) eine wichtige Unterstützungszone. Fällt diese Bastion im Rahmen einer USD-Schwäche zum Jahresauftakt, müssten Anleger tatsächlich zunächst den Fokus auf den Erholungstrend seit 2008 legen. Im weiteren Jahresverlauf dürfte aber besagter Trend verteidigt werden, so dass das angeführte Konsolidierungsmuster Bestand haben sollte. Aus strategischer Sicht würde ohnehin erst eine Auflösung des beschriebenen Dreiecks für eine „große Weichenstellung“ sorgen.

US-Dollar-Index (Monthly)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Artikel empfehlen?

Trading-Software

Trading Services
Zum Trading-Desk

Damit wird Chartanalyse so einfach wie nie zuvor.

Heute im Fokus

DAX schließt fester -- Dow mit Verlusten -- Euro verharrt auf 11-Jahres-Tief -- Athen lockt säumige Schuldner -- RBS streicht 14.000 Stellen -- Henkel, Axel Springer, Standard Chartered im Fokus

Airbus bekommt A350-Darlehen und Hubschrauber-Aufträge. Streiks bereiten Deutscher Bank neue Kopfschmerzen. E.ON macht 2014 angeblich rund 3 Milliarden Euro Verlust. Buffetts Berkshire Hathaway plant offenbar erste Euro-Anleihe. US-Notenbanker Evans möchte Zinswende erst im Jahr 2016.
Wer besitzt wieviel Vermögen?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Diese Unternehmen werden die meisten Jobs streichen

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Wissenswertes rund um die Investorenlegende

Welche Titel entwickelten sich im Jahr 2014 am besten?

Diese Artikel waren auf finanzen.net 2014 am beliebtesten

Hier ist der Schuldenstand besonders hoch

Mit welchen Techniken sparen Weltkonzerne Steuern?

mehr Top Rankings

Umfrage

Welche Risikopräferenz haben Sie beim Kauf eines Zertifikats? Welcher der fünf folgenden Risikoklassen (RK) würden Sie sich persönlich zuordnen?