09.01.2013 08:42
Bewerten
 (0)

HSBC: US-T-Bond-Future (Monthly) - Sell-Trigger bei 144 05/32

Sell-Trigger bei 144 05/32
Die Identifizierung einer historisch überhitzten Situation ist das Eine, eine ganz andere Sache ist aber das Herausarbeiten eines Verkaufssignalgebers, bei dessen Unterschreiten sich die aufgestaute Extremkonstellation tatsächlich entlädt. Dem Techniker sind an dieser Stelle bis zur Ausprägung einer oberen Umkehrformation die Hände gebunden! In Bezug auf den US-T-Bond-Future würde ein Unterschreiten der wichtige Haltezone aus der 200-Tages-Linie (akt. bei 147 08/32) und dem ehemaligen Rekordhoch bei exakt 147 00/32 für einen ersten Warnschuss vor den Bug der Bullen sorgen. Für den Abschluss eines Doppeltopps und damit das aus technischer Sicht geforderte Trendwendemuster ist allerdings ein Abgleiten unter das Tief von Mitte September bei 144 05/32 vonnöten. Zu Jahresbeginn 2013 dürften die angeführten Unterstützungen indes zunächst Bestand haben. Im weiteren Jahresverlauf steigt jedoch die Wahrscheinlichkeit für den Abschluss einer oberen Umkehr. Aus der Höhe des angeführten Doppeltopps ließe sich bei einer negativen Weichenstellung ein kalkulatorisches Abschlagspotential von rund neun „Big Figures“ ableiten, was wiederum sehr gut mit den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten bei rund 135 harmoniert.


US-T-Bond-Future (Monthly)


Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Artikel empfehlen?
Für den Live-Chat können Sie sich mit Ihrem finanzen.net-, Facebook- oder Twitter Account anmelden. Um immer die neusten Beiträge zu sehen, stellen Sie bitte "Neuesten" ein.

Private Krankenversicherung Tarifvergleich

Anzeige

Heute im Fokus

DAX schließt im Plus -- Dow schließt deutlich stärker -- Starbucks erzielt mehr Umsatz -- Fed beendet Anleihekäufe -- Apple-Chef Tim Cook outet sich als schwul -- Lufthansa, VW, Bayer, Linde im Fokus

Groupon übertrifft Erwartungen. LinkedIn mit Gewinnanstieg. EZB kauft ab November ABS. Kellogg's verkauft weniger Lebensmittel. Deutschland: Inflation weiter auf tiefstem Stand seit über vier Jahren. Mastercard profitiert weiter vom Konsumaufschwung. US-Wirtschaft wächst um 3,5 Prozent. Russland sieht Chance für Gas-Einigung.
In welchen europäischen Ländern ist das Preisniveau besonders hoch?

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Facebook & Co: Welche Börsengänge waren ein Desaster?

Welches Unternehmen erzielte bislang das größte Emissions- volumen?

Welche Darsteller verdienen am meisten?

Diese Models verdienten 2014 am meisten

In welchen Ländern kostet der Big Mac wie viel?

mehr Top Rankings

Umfrage

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat den Sparkurs der Bundesregierung infrage gestellt. Denken Sie auch, dass der Staat mehr investieren sollte?