HSBC: USD/EUR (Yearly) - Dekadenzyklus: Volatilität ante portas
Dekadenzyklus: Volatilität ante portas
Legt man mit dem Dekadenzyklus einer der bekanntesten Zyklen überhaupt zugrunde, so dürfte das neue Jahr ein mehr als spannendes werden! Der nebenstehende Chart zeigt den durchschnittlichen Verlauf der US-Valuta im Vergleich zum Euro (bzw. zur D-Mark) in den Jahren 1973, 1983, 1993 und 2003. Die aggregierte Kursentwicklung in den angeführten „3er-Jahren“ legt eine gewisse Schwankungsfreude des Währungspaars nahe: Während der Greenback einen holprigen Start ins neue Jahr auf’s Börsenparkett legen, und bis Ende Mai 2013 unter Druck stehen sollte, dürfte es ausgehend von einem markanten US-Dollar-Tief ab Ende Mai zu einer Euro-Schwäche kommen, in deren Verlauf die Einheitswährung in den heißen Sommermonaten die gesamten vorangegangenen Kursgewinne möglicherweise wieder abgegeben muss. Die Phase von Ende August bis zum Jahresultimo kann dann getrost als „2. Akt“ dieses Dramas bezeichnet werden, denn gemäß des „3er-Jahr“-Ablaufmusters dürfte sich in dieser Periode das skizzierte Spiel wiederholen. In der Summe legt der Dekadenzyklus für 2013 eine Vielzahl von Tradinggelegenheiten nahe, aus strategischer Sicht dürfte am Ende aber der Wermutstropfen eines nahezu „volatilen Nullsummenspiels“ verbleiben. Wie gesagt: „Das Gleichgewicht der Schreckens!“
USD/EUR (Yearly)

Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Legt man mit dem Dekadenzyklus einer der bekanntesten Zyklen überhaupt zugrunde, so dürfte das neue Jahr ein mehr als spannendes werden! Der nebenstehende Chart zeigt den durchschnittlichen Verlauf der US-Valuta im Vergleich zum Euro (bzw. zur D-Mark) in den Jahren 1973, 1983, 1993 und 2003. Die aggregierte Kursentwicklung in den angeführten „3er-Jahren“ legt eine gewisse Schwankungsfreude des Währungspaars nahe: Während der Greenback einen holprigen Start ins neue Jahr auf’s Börsenparkett legen, und bis Ende Mai 2013 unter Druck stehen sollte, dürfte es ausgehend von einem markanten US-Dollar-Tief ab Ende Mai zu einer Euro-Schwäche kommen, in deren Verlauf die Einheitswährung in den heißen Sommermonaten die gesamten vorangegangenen Kursgewinne möglicherweise wieder abgegeben muss. Die Phase von Ende August bis zum Jahresultimo kann dann getrost als „2. Akt“ dieses Dramas bezeichnet werden, denn gemäß des „3er-Jahr“-Ablaufmusters dürfte sich in dieser Periode das skizzierte Spiel wiederholen. In der Summe legt der Dekadenzyklus für 2013 eine Vielzahl von Tradinggelegenheiten nahe, aus strategischer Sicht dürfte am Ende aber der Wermutstropfen eines nahezu „volatilen Nullsummenspiels“ verbleiben. Wie gesagt: „Das Gleichgewicht der Schreckens!“
USD/EUR (Yearly)

Diese Analyse wird Ihnen präsentiert von HSBC Trinkaus.
Hier können Sie sich zum kostenlosen Newsletter anmelden.
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise








