01.12.2012 11:25
Bewerten
(0)

HSH-Nordbank-Chef: Keine weiteren Belastungen für Eigentümerländer

    HAMBURG (dpa-AFX) - HSH Nordbank-Chef Constantin von Oesterreich geht fest davon aus, dass die Bank die Länder Schleswig-Holstein und Hamburg mit nicht mehr als 1,3 Milliarden Euro belasten wird. "Davon bin ich zum jetzigen Zeitpunkt überzeugt", sagte von Oesterreich dem "Hamburger Abendblatt" (Samstag). Die Prognose der Bank, nach der diese Summe von 2019 bis 2025 abgerufen werden könnte, sei absolut realistisch und basiere auf langjähriger Erfahrung der HSH-Spitze im Bereich Risikomanagement.

 

    Von Oesterreich warnte vor Rufen nach einer Abwicklung der Bank. "Wer die Abwicklung der Bank fordert, muss sich im Klaren darüber sein, welchen immensen Schaden das für die Länder und die Region nach sich ziehen würde", sagte der Manager. "Die Haushalte würden nachhaltig belastet, es würde ein erheblicher Schaden für den Norden und insbesondere für die maritime Wirtschaft entstehen. Mehr als 3000 Arbeitsplätze bei uns und viele weitere im Umfeld wären gefährdet."

 

    Die HSH Nordbank gehört zu 85 Prozent den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein. 2009 mussten sie das Geldhaus mit drei Milliarden Euro Kapital und einer Garantie über zehn Milliarden Euro retten. Von Oesterreich steht seit dem 1. November an der Spitze der Bank. Kurz nach seinem Amtsantritt hatte er angekündigt, dass die HSH Nordbank von den Garantien bis zu 1,3 Milliarden Euro tatsächlich in Anspruch nehmen wird./bsp/DP/zb

 

Anzeige
Anzeige
Börse Stuttgart Anlegerclub

Jungheinrich - Professioneller Hochstapler!

Intralogistik-Lösungen sind gefragt wie nie. Denn mit moderner Logistik-Infrastruktur lassen sich nicht nur erhebliche Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen realisieren, sondern sie bildet die perfekte Ergänzung für "Industrie 4.0". Warum Jungheinrich eine der interessantesten Storys in diesem Segment bietet lesen Sie im aktuellen Anlagermagazin des Börse Stuttgart Anlegerclubs.
Anlegermagazin kostenlos erhalten

Heute im Fokus

DAX schwächer erwartet -- Asiens Börsen mit gemischten Vorzeichen -- Finanzhilfe für Griechenland wird erneut zur Hängepartie -- KION platziert Aktien zu 64,83 Euro und erlöst über 600 Millionen Euro

Brasilianischer Präsident stimmt Ermittlungen zu. Rekord: Experten erwarten noch mehr Übernahmen von deutschen Firmen. Studie: Deutschland eine der Topadressen für ausländische Investoren. Lufthansa-Chef kritisiert Fraport wegen Kapazitätserweiterung. Weidmann: Geldpolitik bei nachhaltig höherem Preisdruck normalisieren.

Top-Rankings

KW 20: Analysten-Flops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Verkauflisten der Experten
Berufe die auch eine Rezession überstehen
Welche bieten am meisten Sicherheit?
KW 20: Analysten-Tops der Woche
Diese Aktien stehen auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Jobs mit Zukunft und hohem Gehalt
Hier wird man auch künftig noch gut bezahlt
Qualitätsstandards
Diese Länder haben den höchsten Qualitätsstandard
EU-Vergleich der Arbeitskosten 2016
So viel kostet eine Stunde Arbeit in Europa
Investmentbanken mit den höchsten Einnahmen
Diese Geldhäuser wissen, wie man Geld verdient
Die größten Premium-Autobauer der Welt 2016
Wer holt die Krone?
mehr Top Rankings

Umfrage

Der Bitcoin bleibt auf Rekordkurs und stieg erstmals über 2.000 US-Dollar. Haben Sie auch schon mal Geschäfte mit der Digitalwährung gemacht?

Online Brokerage über finanzen.net

Das Beste aus zwei Welten: Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade unmittelbar aus der Informationswelt von finanzen.net!
Zur klassischen Ansicht wechseln
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Goldpreis
Meistgesucht
Deutsche Bank AG514000
Daimler AG710000
CommerzbankCBK100
Apple Inc.865985
Deutsche Telekom AG555750
Volkswagen (VW) AG Vz.766403
EVOTEC AG566480
E.ON SEENAG99
BASFBASF11
BMW AG519000
Allianz840400
Amazon.com Inc.906866
Nordex AGA0D655
BYD Co. Ltd.A0M4W9
TeslaA1CX3T