27.12.2012 19:35
Bewerten
 (0)

'Handelsblatt': Ministerium rechnet mit stabiler Beschäftigung 2013

    BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung erwartet laut Zeitungsbericht im kommenden Jahr trotz der abflauenden Konjunktur eine stabile Beschäftigung. Es werde damit gerechnet, dass die Arbeitslosenquote 2013 "in etwa unverändert" bleibe, heißt es nach Informationen des "Handelsblatts" (Freitagausgabe) in der Vorlage des Wirtschaftsministeriums für den neuen Jahreswirtschaftsbericht, der Mitte Januar vorgelegt werden soll. Für 2012 weisen die Daten demnach im Jahresdurchschnitt 2,9 Millionen Arbeitslose aus, was einer Quote von 6,8 Prozent entspricht.

 

    Die Beschäftigungsentwicklung bleibe weiterhin moderat aufwärtsgerichtet, heißt es laut Zeitung in der Vorlage weiter. Auch IG Metall-Chef Berthold Huber zeigt sich zuversichtlich. Die Gewerkschaft erwarte für 2013 weitgehend stabile Beschäftigungszahlen, sagte Huber der Zeitung. "Eine Krise, die sich in umfassendem Beschäftigungsabbau niederschlägt, sehen wir nicht."/yyzz/DP/jsl

 

Heute im Fokus

DAX schließt mit kräftigem Verlust -- Dow schließt im Plus -- Tsipras will Übergangsfinanzierung -- Kein neues Sparkonzept aus Griechenland -- ProSieben, Axel Springer, Airbus, Samsung im Fokus

Tsipras will Übergangsfinanzierung durch Gläubiger. Eurogruppe will laut Tsakalotos Athen neue Chance geben. Deutsche Bank findet Postbank-Aktionäre mit 35,05 Euro pro Stück ab. Börsengang soll German Startups Group 62 Millionen Euro bringen. Fitch: Griechen rutschen von Peripherie zum Ausgang. SGL stellt Stammgeschäft neu auf.
Wer waren die Aktienstars des deutschen Technologieindex?

Diese Aktien sind auf den Verkauflisten der Experten

Diese Aktien sind auf den Kauflisten der Experten

Die 5 beliebtesten Top-Rankings

Acht überraschende Fakten über den Chef des Tech-Riesen

Deutschland liegt ganz weit vorne

Welche Aktien zählt George Soros zu seinem Portfolio?

Welche Aktien könnten bis 2018 hin steigen?

Bestnoten für diese Chefs

mehr Top Rankings

Umfrage

Griechenlands Finanzminister Varoufakis tritt zurück. Glauben Sie, dass nun eine Einigung im Schuldenstreit näher rückt?