HANNOVER (dpa-AFX) - Der weltweit drittgrößte Rückversicherer Hannover Rück beobachtet den auf die US-Ostküste treibenden Hurrikan "Sandy" als "normales Ereignis zum Ende der Sturmsaison". Nach weiteren Angaben einer Sprecherin ist noch fraglich, ob er an Land die gleiche Intensität haben werde. Im vergangenen Jahr sei Hurrikan "Irene" ähnlich hoch eingestuft worden, habe an Land aber nur noch die Stärke eines tropischen Sturms erreicht. Die Schäden durch "Irene" hätten für Hannover Rück (
Hannover Rueckversicherung) 26 Millionen Euro erreicht. Zum Vergleich: Bei Hurrikan "Katrina" lag der Betrag 2005 demnach bei 500 Millionen Euro./rek/DP/kja