DAX schließt im Plus -- Dow klettert auf über 14.000 Punkte -- US-Automarkt wächst weiter kräftig -- VW, Porsche und Audi steigern US-Absatz -- Exxon Mobil verdient mehr -- E.ON, Daimler, LEG im Fokus
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Der DAX konnte am Freitag mit einem Gewinn von 0,74 Prozent bei 7.833,39 Punkten aus dem Handel gehen (Late-DAX-Schluss: 7.843,72 Punkte). Der TecDAX legte sogar um 1,7 Prozent auf 881 Punkte zu. Gute Einkaufsmanagerindizes hoben die Stimmung schon am Vormittag. Auch der Arbeitsmarktbericht aus den USA wurde sehr positiv aufgenommen.
Der Eurostoxx 50 konnte am Freitag ein kleines Plus von 0,26 Prozent bei 2.710,08 Punkten verbuchen. Selbst die überwiegend guten US-Konjunkturdaten konnten die Märkte nicht beleben.
Die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten sind im Januar unter den Erwartungen geblieben. Allerdings hat sich der Arbeitsmarkt im abgelaufenen Jahr 2012 offenbar deutlich besser entwickelt als zunächst bekannt. Die Anleger scheinen sich auf die positiven Nachrichten zu stützen und signalisieren Kaufbereitschaft. Der Dow Jones überwand die Marke von 14.000 Punkte und schloss um 1,08 Prozent höher auf 14.009,79 Zählern. Auch der Nasdaq Composite zog deutlich an und legte um 1,18 Prozent auf 3.179,10 Punkte zu.
Der japanische Leitindex Nikkei 225 gewann im Freitagshandel 0,47 Prozent auf 11.191 Punkte hinzu. In Hongkong ging der Hang Seng nach gegenläufigen Einkaufsmanagerindizes aus China kaum verändert bei 23.722 Zählern ins Wochenende.
NEWSTICKER
21:45 Uhr: Updates zu Daimler, Deutsche Bank, Infineon, Metro und PorscheDie Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele. Zur Meldung
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19:50 Uhr: US-Autoverkäufe nehmen Kurs auf FünfjahreshochDer Automarkt in den USA ist robust ins neue Jahr gestartet. Seit dem 27-Jahres-Tief 2009 geht es stetig aufwärts, inzwischen ist der Fahrzeugabsatz rund eineinhalbmal so hoch wie in dem Krisenjahr. Auch der Jahresauftakt im Januar lässt die Autohersteller jubeln. Zur Meldung
19:45 Uhr: BASF rechnet mit Gewinnbelastung durch starken EuroDer starke Euro könnte längerfristig zum Problem für den Chemiekonzern BASF werden. Sollte der Höhenflug der Gemeinschaftswährung bis zum Jahresende andauern, würde jede Aufwertung gegenüber dem US-Dollar um einen Cent den Gewinn des Chemiekonzerns um 50 Millionen Euro schmälern, sagte Konzernsprecherin Jennifer Moore-Braun. Zur Meldung
19:40 Uhr: Deutsche Börse: Handelsvolumen an Eurex steigt im JanuarDas Handelsvolumen an den internationalen Terminmärkten der Eurex Group ist im Januar im Jahresvergleich gestiegen. Börsentäglich wurden an den Terminmärkten der Eurex Group im Schnitt etwa 8,7 Millionen Kontrakte gehandelt, teilte der Betreiber Deutsche Boerse am Freitag mit. Zur Meldung
18:15 Uhr: Porsche steigert US-AbsatzNach dem Rekordjahr 2012 fährt die Sportwagenschmiede Porsche in den USA weiterhin zu neuen Bestmarken. Im Januar setzte die VW-Tochter 3.358 Autos ab und damit 32 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Zur Meldung
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