DAX kann Verluste nach guten US-Daten deutlich eingrenzen -- Dow Jones und Nasdaq leicht im Plus -- Verhandlungen um US-Haushalt gescheitert -- Deutsche Bank, METRO, Daimler und Groupon im Fokus
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Der DAX ist am Freitag deutlich in die Verlustzone abgerutscht, konnte sich nach guten US-Konjunkturdaten aber deutlich erholen. Am Ende stand ein Minus von 0,43 Prozent bei 7.708,16 Punkten (Late-DAX-Schluss: 7.709,31 Punkte). Der TecDAX verlor 0,2 Prozent auf 917 Zähler. Dass eine Einigung im US-Haushaltsstreit nahezu aussichtslos erscheint, scheint die Anleger nicht mehr großartig zu stören.
Der Eurostoxx 50 notierte den ganzen Tag in der Verlustzone und schloss 0,6 Prozent schwächer bei 2.618 Punkten. Der Blick der Anleger richtete sich auf den US-Haushaltsstreit, bei dem eine Einigung in letzter Minute kaum mehr möglich erscheint. Gute US-Konjunkturdaten stützten dagegen die Märkte.
Die radikalen Haushaltskürzungen im US-Haushalt scheinen inzwischen kaum noch zu vermeiden. Präsident Obama startet heute einen letzten Vermittlungsversucht zwischen Demokraten und Republikanern bevor es zu den unvermeidlichen Kürzungen kommt. Der Dow Jones ging mit einem leichten Plus ins Wochenende und schloss 0,25 Prozent höher auf 14.089,66 Zählern. Auch der Nasdaq Composite legte leicht zu und stieg um 0,30 Prozent auf 3.169,74 Punkte.
Der japanische Leitindex Nikkei 225 ging mit einem Plus von 0,41 Prozent auf 11.606 Punkte ins Wochenende. Der Hang Seng in Hongkong beendete den Handelstag nach einem schwachen Einkaufsmanagerindex hingegen 0,61 Prozent schwächer bei 22.880 Zähler.
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