US-Arbeitsmarkt verhilft DAX ins Plus -- Commerzbank nicht mehr systemrelevant -- US-Börsen schließen im Minus -- Buffett kauft Partyartikel-Händler -- VW, Beiersdorf, RBS im Fokus
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10:17 Uhr: Eurozone: Einkaufsmanagerindex sinkt etwas weniger als erwartet Die Wirtschaftsstimmung im Euroraum hat sich im Oktober zwar deutlich eingetrübt, allerdings etwas weniger als zunächst errechnet. Der Einkaufsmanagerindex sank von 46,1 Punkten im Vormonat auf 45,4 Punkte, wie das Forschungsunternehmen Markit am Freitag in London mitteilte. Zur Meldung
10:02 Uhr: Gazprom: Halbjahresgewinn geht deutlich zurückDer russische Erdgaskonzern Gazprom gab am Freitag bekannt, dass sein Gewinn im ersten Halbjahr um 34 Prozent gesunken ist, was auf geringere Exporte zurückzuführen ist. Demnach belief sich der Nettogewinn nach Abzug von Minderheitsanteilen auf 509,7 Mrd. Russische Rubel (RUB) (16,3 Mrd. US-Dollar), nach 785,2 Mrd. RUB im Vorjahr. Zur Meldung
09:56 Uhr: Bericht: Konjunkturprognosen der britischen Notenbank fehlerhaftIn die Konjunkturprognosen der Bank of England (BoE) haben sich laut einem Bericht eines unabhängigen Prüfers in den vergangenen fünf Jahren "beträchtliche Fehler" eingeschlichen. Die Führung der Notenbank sollte die Ursachen für die falschen Prognosen untersuchen lassen. Zu diesem Ergebnis kommt der am Freitag veröffentlichte Untersuchungsbericht des ehemals leitenden Mitarbeiters der US-Notenbank (Fed), David Stockton. Zur Meldung
09:55 Uhr: Produzierendes Gewerbe erwirtschaftete 2011 mehr als ein Viertel der WirtschaftsleistungIm Jahr 2011 erwirtschaftete das Produzierende Gewerbe (ohne Baugewerbe) 26,2 Prozent der Bruttowertschöpfung der deutschen Wirtschaft. Dies teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Insbesondere getragen von der lebhaften Auslandsnachfrage und der Nachfrage nach Investitionsgütern stieg der Anteil des Produzierenden Gewerbes gegenüber den Jahren 2009 (23,3 Prozent) und 2010 (25,3 Prozent) an. Zur Meldung
09:37 Uhr: Wipro: Ergebnis deutlich verbessertDer indische Software-Konzern Wipro Ltd. konnte im zweiten Quartal einen deutlichen Gewinnanstieg erzielen.
Unternehmensangaben vom Freitag zufolge lag der Umsatz bei 2,01 Mrd. US-Dollar, was einem Plus von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht.
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09:28 Uhr: Royal Bank of Scotland: Hoher Verlust im dritten QuartalDie britische Großbank Royal Bank of Scotland Group plc meldete am Freitag, dass sie im dritten Quartal einen hohen Verlust ausweisen musste, was auf erhebliche Sonderbelastungen zurückzuführen ist. Die Erwartungen der Analysten wurden damit klar verfehlt. Zur Meldung
09:19 Uhr: Bayer stärkt mit Arzneimittel-Partnerschaft Position in RusslandDer Pharma- und Chemiekonzern Bayer stärkt mit einer Arzneimittel-Partnerschaft seine Position in Russland. Mit dem russischen Hersteller Medsintez sei eine strategische Partnerschaft geschlossen worden, teilte der Konzern am Freitag mit. Zur Meldung
09:17 Uhr: Alcatel-Lucent reduziert Verluste Der Netzwerkausrüster Alcatel-Lucent schreibt wegen der Krise in Europa im dritten Quartal weiter rote Zahlen. Von Juli bis Ende September betrug der Verlust 146 Millionen Euro nach 254 Millionen Euro im zweiten Quartal, teilte das französisch-amerikanische Unternehmen am Freitag in Paris mit. Vor einem Jahr hatte der Konzern noch einen Gewinn von 194 Millionen Euro eingefahren. Zur Meldung
09:16 Uhr: Pankl Racing: Quartalsergebnis deutlich gesunkenDie österreichische Pankl Racing Systems AG , ein Systemlieferant der Rennautomobil-, Luxusautomobil- und Luftfahrtindustrie, musste im dritten Quartal 2012 einen kräftigen Ergebnisrückgang ausweisen. Unternehmensangaben vom Freitag zufolge wuchs der Konzernumsatz um 16 Prozent auf 28,1 Mio. Euro, nach 24,2 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Zur Meldung
09:04 Uhr: Kraft: NRW braucht Kohlekraftwerke auch in ZukunftIn der Debatte über die künftige Energieversorgung macht sich Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) auch für den Erhalt und den Neubau von Kohlekraftwerken in Nordrhein-Westfalen stark. Man werde auch Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen brauchen, "um die Grundlast im Netz, die Netzstabilität abzusichern", sagte Kraft im Sender WDR 5. Es liege im Interesse des Landes, dass Kraftwerke sich auch in Zukunft betriebswirtschaftlich rechnen. Zur Meldung
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