Tiefroter DAX-Schluss: Leitindex verliert rund 2,5 Prozent -- Dow Jones und Nasdaq schließen in der Verlustzone -- Commerzbank verbucht schwere Verluste -- Foxconn, E.ON, RWE, Daimler im Fokus
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Der DAX stürzte am frühen Montagnachmittag ab und konnte sich im Handelsverlauf nicht mehr erholen. Der deutsche Leitindex beendete den Handel mit einem kräftigen Verlust von 2,49 Prozent bei 7.638 Punkten (Late-DAX-Schluss: 7.632,84 Punkte). Analysten nennen durchbrochene Unterstützungslinien als Grund für den Absturz. Der Quartalsbericht der Commerzbank, in dem die zweitgrößte Bank Deutschlands einen deutlichen Verlust ausweisen musste, hatte bereits zuvor die Anleger verunsichert. Außerdem gab die Lage in Spanien und Italien wieder Grund zur Sorge. Der TecDAX verlor 0,8 Prozent und schloss bei 873 Punkten.
Der Eurostoxx 50 verbuchte am Montag kräftige Verluste und schloss bei einem Stand von 2.630 Punkten mit einem Minus von 3,0 Prozent. Schlechte Kunjunkturdaten aus Spanien und die Aussicht auf eine schwache Wirtschaftsentwicklung in Frankreich belasteten die Märkte. Außerdem wurden Anleger durch Kurruptionsvorwürfe gegen die spanische Regierungspartei verunsichert.
Der Dow Jones fiel zum Wochenstart wieder unter die Marke von 14.000 Punkten und schloss mit 13.880,08 Punkten 0,93 Prozent tiefer. Der Nasdaq Composite rutschte ebenfalls aub und verlor 1,51 Prozent auf 3.131,17 Zähler. Aufgrund der dünnen Nachrichtenlage geht der Blick auch Europa, wo die Sorgen um Italien und Spanien den Markt dominieren.
Der japanische Leitindex Nikkei 225 konnte am Montag um 0,62 Prozent auf 11.260 Punkte zulegen. In Hongkong verlor der Hang Seng dagegen 0,16 Prozent auf 23.685 Punkte.
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