DAX schließt im Minus unter 6.000 -- Nasdaq im Plus, Dow Jones fällt leicht zurück -- Spanien schließt EU-Hilfsaktion nicht mehr aus -- AXA, Volkswagen im Fokus
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Der DAX rutschte am Montag zum ersten Mal seit Januar wieder unter die Marke von 6.000 Punkten und schloss mit einem Minus von 1,19 Prozent bei 5.978,23 Zählern (Late-DAX-Schluss: 5.967 Zähler). Der TecDAX ging um 2,3 Prozent schwächer bei 714 Punkten aus dem Handel. Durch die jüngsten Konjunkturdaten aus den USA, Asien und Europa wurden erneut Wachstumssorgen geschürt und belasteten die Börsen.
Der EuroStoxx 50 konnte nach einem schwachen Start ins Plus drehen und mit einem Gewinn von 0,50 Prozent bei 2.079 Zählern aus dem Handel gehen. Arbeitsmarktdaten aus Spanien deuteten am Montag auf eine leichte Erholung hin und auch die Renditen für Anleihen aus der Eurozone gingen leicht zurück. Außerdem hat die Troika die nächste Hilfstranche für Portugal freigegeben.
Der Dow Jones konnte bei geringen Kursschwankungen zum Handelsschluss seine zuvor erlittenen Kursverluste fast ausgleichen und verlor 0,1 Prozent auf 12.101 Punkte. Der Nasdaq Composite erzielte sogar ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent und schloss auf 2.760 Zählern. Die Eurokrise schwelt weiter und belastet die Stimmung an den Märkten. Hoffnung machen allerdings mögliche geldpolitische Maßnahmen, die in dieser Woche von der EZB und der US-Notenbank Fed angekündigt werden könnten.
Sorgen um die chinesische und weltweite Konjunkturentwicklung schickten die asiatischen Börsen am Montag weiter abwärts. Vor allem der chinesische Einkaufsmanagerindex für das nicht-verarbeitende Gewerbe enttäuschte. Der Nikkei 225 schloss mit einem Verlust von 1,71 Prozent bei 8.296 Punkten. Der Hang Seng in Hongkong fiel um 2,01 Prozent auf 18.185 Zähler, nachdem er zuvor im Handelsverlauf den tiefsten Stand des Jahres markiert hatte.
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