DAX schließt kaum verändert -- Spekulationen um zweiten griechischen Schuldenschnitt -- Banken rüsten sich für Bankrott -- Daimler, Praktiker, Apple, Manchester United im Fokus
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Der DAX eröffnete am Mittwoch mit leichten Verlusten und schloss nach ruhigem Handel mit einem Minus von 0,2 Prozent bei 6.564,80 Punkten (Late-DAX-Schluss: 6.564,21 Punkte). Der TecDAX ging unverändert in den Handel und verbuchte bis zum Tagesende ein Plus von 0,5 Prozent bei 772,5 Zählern. Nachdem Zinssenkungsfantasien die Börsen an den vergangenen Handelstagen beflügelten, warteten die Anleger heute offenbar ab. Auch hielten sich viele Börsianer wegen des US-Feiertages mit größeren Engagements zurück.
Der Euro Stoxx 50 gab zur Eröffnung leicht nach und schloss mit einem Minus von 0,35 Prozent bei 2312,41 Punkten. Der heutige Feiertag in den USA und die morgige Sitzung der EZB sorgten für Zurückhaltung.
In den USA wird heute der Unabhängigkeitstag gefeiert. Damit bleiben die US-Börsen geschlossen. Der Dow Jones verharrt somit auf dem Vortagesschlussstand von 12.943,8 Punkten.
Die asiatischen Indizes schlossen zur Wochenmitte gemischt. Der japanische Leitindex Nikkei schloss mit einem Gewinn von 0,41 Prozent bei 9.104 Punkten. In Hongkong musste der Hang Seng dagegen einen Verlust von 0,13 Prozent bei 19.710 Punkten hinnehmen. Die Hoffnung auf die Sitzung der europäischen Zentralbank und der US-Notenbank am Donnerstag reichte offenbar nicht mehr aus um die Märkte nachhaltig zu stützen.
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21:41 Uhr: Updates zu Allianz, Deutsche Telekom, Eon und FMCDie Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele. Zur Meldung
21:26 Uhr: Gericht in Brasilien suspendiert Millionenzahlung von BASF und ShellDie gegen die Konzerne BASF und Shell (Royal Dutch Shell Grou a) in Brasilien gerichtlich verfügte Entschädigungszahlung in Höhe von 490 Millionen Euro ist zunächst auf Eis gelegt. Zur Meldung
21:21 Uhr: Österreichisches Parlament stimmt für ESM und FiskalpaktDas österreichische Parlament hat dem Euro-Rettungsschirm ESM und dem Fiskalpakt zugestimmt. Die entsprechenden Gesetze wurden am Mittwoch vom Nationalrat nach mehrstündiger Debatte in mehreren namentlichen Abstimmungen angenommen. Zur Meldung
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20:33 Uhr: Ming Le Sports - Emissionspreis auf 13,00 Euro festgesetztDie Ming Le Sports AG (ISIN DE000A1MBEG8/ WKN A1MBEG), eine schnell wachsende Gesellschaft für Markensportbekleidung in China, hat am Mittwoch gemeinsam mit dem Konsortialführer Wolfgang Steubing AG, einen Platzierungspreis von 13,00 Euro für die beim Börsengang angebotenen Aktien festgesetzt. Zur Meldung
19:45 Uhr: IBS - Gewinnwarnung trotz UmsatzwachstumDer Software-Konzern IBS AG hat am Mittwoch eine Gewinnwarnung veröffentlicht. Den Angaben zufolge wird für den Zeitraum Januar bis Juni 2012 erwartungsgemäß ein Umsatzwachstum erreicht werden. Zur Meldung
18:44 Uhr: S&P bestätigt Bonität von Linde mit "A"Der Gasehersteller Linde darf trotz eines milliardenschweren Zukaufs sein aktuelles Rating behalten. Die Ratingagentur S&P bestätigte die Einstufung des DAX-Konzerns mit "A". Zur Meldung
18:28 Uhr: TOM TAILOR - Barkapitalerhöhung zur teilweisen Finanzierung der BONITA-Übernahme gestartetDie Tom Tailor Holding AG hat am Mittwoch den Start einer Barkapitalerhöhung zur teilweisen Finanzierung der BONITA-Übernahme angekündigt. Zur Meldung
17:51 Uhr: Details zum Abwicklungsplan der Deutschen BankDie Deutsche Bank hat ihr Testament gemacht. Das heißt nicht, dass sie kurz vor ihrem Zusammenbruch steht. Im Gegenteil. Der deutsche Branchenprimus sieht in seinem Testament eine Abspaltung des systemrelevanten Teils seines Geschäfts vor. Dieses Geschäft soll im Falle eines Scheiterns der Bank in eine eigens hierfür eingerichtete Institution übertragen und dort fortgeführt werden. Zur Meldung
17:35 Uhr: Merkel will Eurokrise überwindenDeutschland und Italien sind nach den Worten von Kanzlerin Angela Merkel entschlossen, die derzeitigen Schwierigkeiten in der EU gemeinsam zu überwinden. Merkel sagte nach deutsch-italienischen Regierungskonsultationen in Rom, dazu seien Reformen nötig. Zur Meldung
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