DAX zum Handelsschluss rund 1 Prozent leichter -- Deutsche Bank suspendiert fünf Händler im Libor-Skandal -- US-Börsen treten auf der Stelle -- Vestas, ArcelorMittal, Disney, Zynga im Fokus
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Der DAX bricht am Mittwochnachmittag deutlich ein und konnte seine Verluste bis zum Börsenschluss nur leicht eingrenzen. Der deutsche Leitindex ging mit einem Verlust von 1,09 Prozent bei 7.581 Punkten aus dem Handel (Late-DAX-Schluss: 7.568,52 Punkte). Aus charttechnischer Sicht fehlen dem DAX momentan wichtige Unterstüztungslinien. Zudem wurden Anleger durch die Situation in Italien verunsichert: Offenbar holt Silvio Berlusconi in den Wahlumfragen deutlich auf. Der TecDAX konnte hingegen um 0,6 Prozent zulegen und schloss bei 880 Zählern.
Der Eurostoxx 50 fiel am Mittwoch bis zum Handelsschluss um 1,1 Prozent auf 2.622 Punkte. Die guten Vorgaben aus Asien wirkten sich auf die hiesigen Märkte nicht aus, zu groß blieb die Verunsicherung in der Eurozone.
Der Dow Jones pendelte um seinen Vortagesschluss und kletterte zum Ende der Sitzung um 0,05 Prozent auf 13.986,52 Punkte. Der Nasdaq Composite musste ein leichtes Wochenminus hinnehmen und schloss 0,1 Prozent tiefer auf 3.168,48 Zählern. Dem Markt fehlen aktuell weitere Impulse, auch konjunkturseitig stehen heute keine wichtigen Termine an.
Nach den kräftigen Vortagesverlusten konnten sich die asiatischen Indizes am Mittwoch deutlich erholen. Der japanische Leitindex Nikkei 225 legte um kräftige 3,77 Prozent auf 11.463 Punkte zu. Auch in Hongkong kletterte der Hang Seng um 0,47 Prozent auf 23.257 Punkte.
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20:20 Uhr: Spionage bei Greenpeace: Gericht spricht Energieriesen EDF freiEin Berufungsgericht hat den französischen Energieriesen EDF von Vorwürfen freigesprochen, die Umweltschutzorganisation Greenpeace ausspioniert zu haben. Zur Meldung
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18:11 Uhr: Time Warner profitiert vom FernsehenEin gut laufendes Fernsehgeschäft hat dem US-Medienkonzern Time Warner die Bilanz gerettet. Denn in der Film- und der Verlagssparte musste das Unternehmen im vierten Quartal Umsatzrückgänge hinnehmen. Zur Meldung
18:08 Uhr: Chinas Notenbank warnt vor steigender InflationChinas Notenbank hat vor einem wachsenden Preisdruck in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt gewarnt. Künftig müsse ein besonderes Augenmerk auf die Veränderung der Preiserwartungen an den Märkten gelegt werden, hieß es im Bericht der Notenbank für das vierte Quartal 2012, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Zur Meldung
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