Schlechte US-Arbeitsmarktdaten drücken DAX tief ins Minus -- Verluste an den US-Börsen -- Finnland will nicht für kollektive Schulden haften -- BMW weiter auf Rekordkurs -- Samsung, Amazon im Fokus
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Der DAX begann den letzten Handelstag der Woche mit einem Minus und weitete seinen Verlust nach enttäuschenden US-Arbeitsmarktdaten deutlich aus. Am Ende des Tages stand ein Minus von 1,92 Prozent bei 6.410,11 Punkten (Late-DAX-Schluss: 6.421,66 Punkte). Der TecDAX büßte bis zum Handelsschluss 1,8 Prozent ein und sank auf 757 Zähler ab.
Der Euro Stoxx 50 ging mit einem Verlust in den Handel und vergrößerte sein Minus nach enttäuschenden US-Arbeitsmarktdaten bis zum Handelsschluss auf 2,15 Prozent bei 2.235,75 Punkten.
In den USA gab das Wirtschaftsministerium am Freitag bekannt, dass im Juni außerhalb der Landwirtschaft 80.000 neue Stellen geschaffen wurden. Damit blieb die Zahl der neuen Jobs allerdings unter den Erwartungen der Analysten. Nach schwachem Start weiteten sich die Verluste beim Dow Jones deutlich aus. Er schloss 0,96 Prozent tiefer bei 12.772,47 Zählern. Noch schwächer präsentierte sich der Nasdaq Composite, der um 1,3 Prozent auf 2.937,33 Punkte zurückfiel.
Auch in Asien reagierten die Indizes ernüchtert über die Zinssenkungen der EZB und der Bank of China. Wachstumssorgen schieben sich in den Fordergrund. In Japan verlor der Leitindex Nikkei bis Handelsende 0,65 Prozent und schloss bei 9.021 Punkten. In Hongkong schloss der Hang Seng kaum verändert bei 19.801 Punkten - ein winziger Verlust von 0,04 Prozent.
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