DAX beendet Handel mit Zugewinnen -- Wall Street-Kurse gestiegen -- Rekordgewinn für Disney -- freenet verdient mehr -- E.ON, BMW, Munich Re, LANXESS, Apple im Fokus
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11:00 Uhr: Bridgestone kann Gewinn deutlich steigernDer japanische Reifenhersteller Bridgestone konnte den Gewinn im ersten Halbjahr verbessern. Der Nettogewinn lag bei 75,3 Milliarden JPY, nach 54,1 Milliarden JPY im Vorjahreszeitraum. Profitiert habe man vor allem von einem deutlichen Nachfrageanstieg in der Region Asien/Pazifik. Zur Meldung
10:50 Uhr: Youku verdoppelt Umsatz aber auch VerlustDas chinesische Online-Videoportal Youku konnte den Umsatz im Juniquartal fast verdoppeln. Allerdings haben sich auch die Verluste gravierend ausgeweitet. Im Juniquartal konnte Youku den Umsatz im Jahresvergleich um 96 Prozent auf 387,4 Millionen Yuan (61,0 Millionen Dollar) steigern. Der Fehlbetrag verdoppelte sich auf 62,8 Millionen Yuan, verglichen mit 28,1 Millionen Yuan Miese im Vorjahr. Zur Meldung
10:48 Uhr: Standard Chartered drohen wegen illegaler Irangeschäfte MilliardenbelastungenDie Skandalserie bei den britischen Großbanken geht weiter. Die New Yorker Finanzaufsicht rückte am Montagabend das bisherige Vorzeige-Institut Standard Chartered ins Zwielicht. Ermittlungen der Behörde zufolge soll die Bank über Jahre Geldgeschäfte im Umfang von 250 Milliarden Dollar für iranische Banken abgewickelt haben. Das ist wegen der geltenden Sanktionen gegen das Land illegal. Nun drohen der Bank harte Strafen. Analysten rechnen mit Milliardenbelastungen. Zur Meldung
10:46 Uhr: Washtec klagt über schwieriges UmfeldDer Markt für Autowaschanlagen schwächelt weiter. Wegen der Euro-Schuldenkrise seien die Kunden verunsichert und verzichteten zum Teil auf Investitionen oder müssten diese verschieben, teilte der Augsburger Autowaschanlagen-Hersteller Washtec mit. Das Konzernergebnis lag im zweiten Quartal bei rund 3,1 Millionen Euro und damit leicht unter dem Vorjahreszeitraum (3,2). Zur Meldung
10:44 Uhr: Italienische Finanzpolizei spürt Tausende falsche Invalide und Arme aufDie italienische Finanzpolizei hat in diesem Jahr bereits mehr als 3.400 angeblich Erwerbsunfähige und Arme aufgespürt, die widerrechtlich Renten oder soziale Unterstützung kassierten. Wie die Finanzpolizei GDF mitteilte, wurde der Staat damit um mehr als 60 Millionen Euro geschädigt. Zur Meldung
10:41 Uhr: Air Berlin befördert weniger PassagiereDie Fluggesellschaft Air Berlin musste im Juli erneut einen Rückgang bei den Passagierzahlen ausweisen. Es wurden 3.583.137 (2011: 3.809.401) Fluggäste befördert, was einem Minus von 5,9 Prozent entspricht. Gleichzeitig reduzierte das Unternehmen die Kapazität um 5,1 Prozent auf 4.279.551 Sitzplätze. Zur Meldung
10:29 Uhr: Acer-Chef kritisiert Microsofts Tablet-PläneDer südkoreanische Computerhersteller Acer hat den US-Softwarekonzern Microsoft wegen der geplanten Produktion eigener Tablets kritisiert. "Wir haben gesagt, überlegt das noch einmal. Denkt zweimal darüber nach", sagte der Acer-Chef JT Wang der "Financial Times". Microsofts Surface hätte einen starken negativen Effekt auf die gesamte Computerbranche. Zur Meldung
10:02 Uhr: Alstom setzt auf Wachstum durch Wartungsarbeiten Der französische Technologiekonzern Alstom will sein Geschäft mit Wartungsarbeiten an Zügen ausbauen und so der Bahnsparte einen Wachstumsschub verschaffen. "Das Umsatzpotenzial für uns sehen wir im dreistelligen Millionenbereich pro Jahr", sagte Manager Alf Henryk Wulf der "Financial Times Deutschland". Zur Meldung
09:59 Uhr: Aktieninteresse der Deutschen hat während Schuldenkrise zugenommenDas Interesse der eher börsenscheuen Deutschen an Aktien und Fonds ist in der Euro-Schuldenkrise deutlich gestiegen. Im ersten Halbjahr 2012 hatten nach Angaben des Deutschen Aktieninstitut (DAI) durchschnittlich 10,2 Millionen Anleger hierzulande direkt und/oder indirekt Geld in Aktien gesteckt. Das waren 1,9 Millionen mehr als im Vorjahreszeitraum und 1,5 Millionen mehr als Ende 2011. Zur Meldung
09:57 Uhr: Tognum senkt AusblickDer Motorenbauer Tognum korrigiert seine Erwartungen für das laufende Jahr nach unten. Es werde nun mit einer Umsatzrendite von rund zehn Prozent gerechnet, teilte das Unternehmen mit. "Die makroökonomischen Aussichten für das Geschäftsjahr haben sich im zweiten Quartal deutlich eingetrübt. Wir gehen aber davon aus, im zweiten Halbjahr einen höheren Umsatz zu erwirtschaften als in der ersten Jahreshälfte", erklärt Joachim Coers, Vorstandsvorsitzender der Tognum AG. Zur Meldung
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