DAX beendet Handel mit Zugewinnen -- Wall Street-Kurse gestiegen -- Rekordgewinn für Disney -- freenet verdient mehr -- E.ON, BMW, Munich Re, LANXESS, Apple im Fokus
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08:17 Uhr: Bafin rechnet nicht mit schnellen Ergebnissen bei Libor-SkandalDie Finanzaufsicht Bafin erwartet keine schnellen Resultate aus den laufenden Untersuchungen im Libor-Skandal. "Die Aufklärung kann noch lange dauern", sagte Behördenchefin Elke König dem "Handelsblatt". "Es müssen Millionen von Datensätzen, E-Mails und Dokumenten geprüft werden. War kriminelle Energie im Spiel? Wo haben die Kontrollen versagt? Das sind Fragen, die uns und die anderen beteiligten Behörden interessieren." Zur Meldung
08:14 Uhr: Deutsche-Bank-Tochter BHF profitabelTrotz ihrer unklaren Zukunft hält sich die BHF-Bank im operativen Geschäft stabil. Die zum Verkauf stehende Tochter der Deutschen Bank erwirtschaftete im ersten Halbjahr 31,2 Millionen Euro Gewinn vor Steuern, wie BHF-Vorstandssprecher Björn Robens der "Börsen-Zeitung" sagte. Alle Sparten hätten schwarze Zahlen geschrieben. Zur Meldung
08:07 Uhr: Munich Re stellt nach guten Zahlen höhere Gewinne in AussichtDer weltgrößte Rückversicherer Munich Re wird nach einem überraschend starken zweiten Quartal optimistischer für das laufende Jahr. Der Konzern sei auf gutem Kurs, den ursprünglichen angestrebten Jahresgewinn von 2,5 Milliarden Euro leicht zu übertreffen, sagte Vorstandschef Nikolaus von Bomhard. Zur Meldung
08:06 Uhr: Nachfrageeinbruch trifft Pfeiffer Vacuum schwerDen Spezialpumpen-Hersteller Pfeiffer Vacuum hat die Konjunkturabkühlung im zweiten Quartal hart getroffen. Die Flaute in den beiden wichtigsten Auftraggeberbranchen Halbleiter und Solar drückten auf Umsatz und Gewinn. Der Umsatz sank im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent auf 110 Millionen Euro. Zur Meldung
08:05 Uhr: EZB-Mitglied bekräftigt Wille der EZB zu AnleihekaufDie Europäische Zentralbank (EZB) wird nach Aussage des estnischen Ratsmitglieds Ardo Hansson bei künftigen Staatsanleihekäufen kraftvoll vorgehen. Das neue Programm sollte groß genug sein, um die Probleme zu lösen, aber es müssten natürlich aus Sicht der EZB auch Risikoerwägungen eine Rolle spielen, sagte der Präsident der estnischen Zentralbank. Zur Meldung
07:53 Uhr: LANXESS trotz Eurokrise mit starken ZahlenDer Chemiekonzern LANXESS hat trotz Eurokrise im zweiten Quartal mehr umgesetzt und verdient. Im Jahresvergleich erhöhte sich der Umsatz auch dank der Euro-Schwäche und Preiserhöhungen um 8,1 Prozent auf gut 2,4 Milliarden Euro. Zur Meldung
07:37 Uhr: KUKA hebt Ausblick anDer Roboter- und Anlagenbauer KUKA hat nach einem überraschend hohen Umsatz- und Gewinnsprung im zweiten Quartal seine Prognose nach oben geschraubt. KUKA erwartet bei stabilen Rahmenbedingungen nun 2012 einen Umsatz von rund 1,6 Milliarden Euro und eine EBIT-Marge von mindestens 6,0 Prozent, wie das Unternehmen mitteilte. Zur Meldung
07:36 Uhr: HOCHTIEF-Tochter Leighton verbucht wieder GewinneDer australische Baukonzern Leighton ist zurück in der Gewinnzone. Grund für die Wende bei der HOCHTIEF-Tochter sind vor allem die gelösten Probleme bei zwei Großprojekten. Der Bau der Flughafenzufahrt im australischen Brisbane sei abgeschlossen und auch die Probleme bei einer Entsalzungsanlage im Bundesstaat Victoria seien beseitigt, teilte das Unternehmen mit. Zur Meldung
07:33 Uhr: RATIONAL bleibt auf Wachstumskurs und bekräftig PrognoseAm Großküchenausrüster RATIONAL prallt die Schuldenkrise in Europa ab. Das Unternehmen profitiert von seiner regional breiten Aufstellung und dem Dasein als Nischenanbieter. Nach einem Halbjahr mit durchweg zweistelligen Wachstumsraten bekräftigte die RATIONAL AG ihre im Mai erhöhte Prognose für 2012. Zur Meldung
07:00 Uhr: Griechenland nimmt Privatisierungen in AngriffNach monatelangen Verzögerungen nimmt Athen die von den internationalen Gläubigern Griechenlands geforderten Privatisierungen von Staatsbetrieben in Angriff. Regierungschef Antonis Samaras beauftragte den Generalsekretär der Regierung damit, einen entsprechenden Gesetzesentwurf auszuarbeiten, sagte Finanzminister Yannis Stournaras. Zur Meldung
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