DAX schließt mit kleinem Plus -- US-Börsen ziehen leicht an -- Banken sollen Euribor manipuliert haben -- Opel, Groupon, BMW im Fokus
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Der DAX konnte seine Verluste im Handelsverlauf abbauen und beendete den Montag mit einem kleinen Plus von 0,17 Prozent bei 7.531 Punkten (Late-DAX-Schluss: 7.532,36 Punkte). Der TecDAX verlor bis zur Schlussglocke 0,5 Prozent und fiel auf 832 Punkte. Die Regierungskrise in Italien belastete am Vormittag die Stimmung der Anleger. Regierungschef Mario Monti will schon im Dezember zurücktreten.
Der EURO STOXX 50 verbrachte den ersten Handelstag der Woche in der Verlustzone und schloss um 0,2 Prozent leichter bei 2.595 Zählern. In Italien droht nach dem angekündigten Rücktritt von Regierungschef Mario Monti eine Krise. Die Anleger zeigten sich verunsichert.
Der Dow Jones beendete den Montagshandel wenig verändert und legte um 0,11 Prozent auf 13.169,88 Zähler zu. Die Regierungskrise in Italien belastet zwar die Stimmung, dafür scheint es nun im US-Haushaltsstreit wieder etwas voranzugehen. Der Nasdaq Composite kletterte um 0,3 Prozent auf 2.986,96 Punkte.
In Asien zeigten sich die Indizes zum Wochenauftakt noch unentschlossen. Der japanische Leitindex Nikkei 225 schloss mit einem kleinen Plus von 0,07 Prozent bei 9.533 Punkten. In Hongkong legte der Hang Seng um 0,39 Prozent auf 22.276 Punkte zu.
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Bildquellen: Deutsche Bahn/DB Systel GmbH/Siemens AG, Provinzial, Provinzial, Provinzial, iStock/JacobH


