DAX schließt trotz Belastungsfaktoren im Plus -- Wall Street mit Zugewinnen -- Fitch senkt Langzeitrating von spanischen Banken -- Deutsche Bank, BMW, Daimler, Apple, Starbucks im Fokus
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Der DAX notierte zum Handelsschluss um 0,33 Prozent fester bei 6.161 Zählern, der TecDAX schloss dagegen um 0,4 Prozent schwächer bei 737 Punkten. Die Sorgen um die Länder in der Eurozone rissen auch am Dienstag nicht ab, konnten den Handel aber auch nicht nachhaltig negativ beeinflussen. Auch die Ratingagentur Fitch, die das Langzeitrating von 18 spanischen Banken gesenkt hat, konnte die Kurse nur kurzzeitig drücken. Nachbörslich zeigt sich der Late-DAX weiter fest mit einem Plus von 0,5 Prozent auf 6.171 Punkten.
Der Euro Stoxx 50 schloss nach einem überwiegend positiven Handelsverlauf bei 2.143 Punkten mit einem leichten Plus von 0,2 Prozent. Die Abstufung der Bonität zahlreicher spanischer Banken durch die Ratingagentur Fitch und die gestiegenen Renditen für spanische Staatsanleihen, die sich am Dienstagnachmittag auf dem höchsten Wert seit Euro-Einführung befanden, wurden am Markt schnell verarbeitet. Der FTSE 100 legte um 0,76 Prozent auf 5.473,74 Punkte zu.
Die US-Leitindizes konnten am Dienstag mit deutlichen Zugewinnen aus dem Handel gehen. Das Börsenbarometer Dow Jones gewann 1,31 Prozent auf 12.573,80 Zähler. Der NASDAQ Composite präsentierte sich mit einem Plus von 1,19 Prozent bei 2.843,07 Zählern, während der S&P 500 einen Aufschlag von 1,17 Prozent auf 1.314 Punkte zeigte.
Nach nur einem Tag kehrte auch in Asien wieder Ernüchterung ein. Die Lage in der Eurozone macht den Investoren weiter Sorgen. Der japanische Leitindex Nikkei 225 verlor 1,02 Prozent und fiel auf 8.536 Punkte zurück. Auch in Hongkong gab der Hang Seng um 0,43 Prozent auf 18.872 Zähler nach.
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