DAX schließt mit Verlust -- US-Börsen im Rückwärtsgang -- Deutsche Bank kündigt hohe Belastungen an -- EU gibt Milliardenhilfe für Griechenland frei
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Nachdem der DAX am Mittwoch bei 7.626,40 Punkten den höchsten Stand seit fast fünf Jahren markieren konnte, musste er am Donnerstag einen moderaten Verlust verbuchen. Der deutsche Leitindex schloss bei 7.582 Punkten um 0,43 Prozent schwächer (Late-DAX-Schluss: 7.560,16 Punkte). Die Käufer hielten sich nach den Anstiegen der letzten Tage erst einmal zurück. Der TecDAX ging um 0,3 Prozent leichter bei 833 Zählern aus dem Handel.
Der EURO STOXX 50 schloss mit einem leichten Verlust von 0,3 Prozent bei 2.623 Punkten. Die Ankündigung einer neuen Geldschwemme durch die US-Notenbank löste am Donnerstagmittag keine Euphorie an Europas Börsen aus.
Der Dow Jones fiel am Donnerstag um 0,56 Prozent auf 13.170,72 Zähler zurück. Der Nasdaq Composite verlor 0,72 Prozent und schloss auf 2.992,16 Punkten. Ben Bernanke hat bei der gestrigen Fed-Sitzung zwar wie erwartet das Anleihenkaufprogramm aufgestockt, aber gleichzeitig eindringlich vor der Fiskalklippe gewarnt. Diese ist nach wie vor ungelöst und die Fronten scheinen sich wieder verhärtet zu haben.
Die guten Vorgaben aus Europa und die Entscheidung der US-Notenbank weitere Milliarden in den Markt zu pumpem ließen den japanischen Leitindex Nikkei 225 am Donnerstag deutlich steigen. Der Index kletterte um 1,68 Prozent auf 9.742 Punkte. In Hongkong büßte der Hang Seng dagegen 0,26 Prozent auf 22.445 Punkte ein.
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22:10 Uhr: Updates zu Allianz, Beiersdorf, EADS und HenkelDie Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele. Zur Meldung
21:35 Uhr: Euro zeigt sich gegenüber US-Dollar fester, Gold tendiert dagegen schwächerDer Euro zeigte sich am Donnerstag an den Devisenmärkten im Vergleich zum US-Dollar fester. Dabei stieg die europäische Gemeinschaftswährung auf 1,3075 US-Dollar. Im Fokus stand einmal mehr der ungeklärte US-Haushaltsstreit. Zur Meldung
21:30 Uhr: Yahoo begrüßt neues Mitglied im VerwaltungsratDie Yahoo! Inc. hat am Donnerstag einige Veränderungen in ihrem Verwaltungsrat bekannt gegeben. Zur Meldung
20:40 Uhr: Umsätze an Terminbörse Eurex gefallenDie Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 568 011 (Mittwoch: 793 809) Kontrakte gehandelt. Zur Meldung
20:35 Uhr: Boehner - Obama nimmt Ausgabenkürzungen nicht ernstSich verhärtende Fronten im Haushaltsstreit zwischen Demokraten und Republikanern haben am Donnerstag die US-Börsen belastet. Der Republikaner und Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner, hatte gesagt, dass Präsident Barack Obama es mit den Ausgabenkürzungen nicht wirklich ernst meine. Zur Meldung
20:30 Uhr: EnCana und PetroChina arbeiten in Kanada zusammenDer kanadische Öl- und Erdgaskonzern EnCana Corp. gab am Donnerstag bekannt, dass das Unternehmen eine Vereinbarung über ein Joint-Venture mit dem chinesische Ölgigant PetroChina Co. Ltd. geschlossen hat. Zur Meldung
19:40 Uhr: Erhöhung HSH-Garantie wird konkret geprüftSchleswig-Holstein wird laut Finanzministerin Monika Heinold Bank alle Maßnahmen unterstützen, die zu einer Stabilisierung der HSH Nordbank führen können. Zur Meldung
19:30 Uhr: S&P droht Großbritannien mit HerabstufungDie Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat dem hochverschuldeten Großbritannien mit der Aberkennung seiner Bestnote gedroht. Zur Meldung
19:25 Uhr: Wolford - Aufsichtsrat nimmt Vorstandsumbildung vorDer österreichische Modekonzern Wolford AG gab am Donnerstag bekannt, dass der Aufsichtsrat in seiner heutigen Aufsichtsratssitzung ein neues Vorstandsmitglied bestellt hat. Zur Meldung
17:37 Uhr: Daimler stellt Vertrieb in Österreich und Ungarn neu aufNach der Vertriebsreform in China will Daimler nun auch den Verkauf seiner Autos in Österreich und Ungarn neu organisieren. Das neue System soll vom kommenden Jahr an in Kraft treten, sagte ein Daimler-Sprecher am Donnerstag und bestätigte Informationen der "Automobilwoche". Zur Meldung
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