US-Daten setzen DAX unter Druck -- US-Börsen mit deutlichen Verlusten -- Postbank steigert Gewinn deutlich -- Daimler will Pkw-Absatz verdoppeln -- Facebook, Infineon, Sky, RWE im Fokus
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Der DAX verbuchte zum Auftakt ein kleines Minus und rutschte im Verlauf im Fahrwasser der Wall Street in Begleitung schwacher US-Konjunkturdaten tiefer in die Verlustzone. Die Lage um den US-Haushalt bleibt unverändert brenzlig und eine Lösung für das griechische Schuldenproblem ist weiter nicht gefunden. Der Leitindex büßte zur Wochenmitte 0,94 Prozent auf 7.101,92 Punkte ein (Late-DAX-Schluss: 7.105,02 Punkte). Der TecDAX ging kaum verändert zum Vortageskurs in den Handel und verlor zuletzt 0,35 Prozent auf 802,55 Zähler.
Der Euro Stoxx 50 startete mit einem Abschlag in den Tag und schwächelt zum Sizungsende um 0,81 Prozent, was einen Zählerstand von 2.472,84 bedeutete. Auch am Mittwoch blieb Griechenland und die schwierige Lage des US-Haushalts ein belastender Faktor am Aktienmarkt.
In den USA kommen die Indizes seit Tagen nicht voran. Heute drücken neben den Bedenken zur abkühlenden Weltkonjunktur und der drohenden US-Fiskalklippe auch noch schwache Wirtschaftsdaten auf die Stimmung. Der Dow Jones startete trotzdem mit einem leichten Plus in den Tag, ging aber zum Handelsschluss mit 12.571,34 Punkten um 1,45 Prozent tiefer aus dem Handel. Der Nasdaq Composite verlor 1,29 Prozent auf 2.846,81 Zähler.
Nach vielen Verlusttagen zeichneten sich in Asien am Mittwoch erstmals wieder leichte Gewinne ab. Japans Leitindex Nikkei 225 legte um 0,04 Prozent auf 8.664 Punkte zu. In Hongkong verbuchte der Hang Seng ein deutlicheres Plus von 1,20 Prozent bei 21.441,99 Zähler.
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