DAX schließt vor Griechen-Wahl mit kräftigen Gewinnen -- Dow Jones und Nasdaq schließen in der Pluszone -- Spekulationen um Microsoft-Tablet -- Notenbanken bereiten sich auf Marktturbulenzen vor
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11:37 Uhr: Ingenieure erheben schwere Vorwürfe gegen Aufsichtsrat bei Debakel um Berliner FlughafenAm Debakel um den Hauptstadtflughafen trägt die Politik aus Sicht von Architekten und Ingenieuren eine erhebliche Mitschuld. "Die Bauschaffenden und die Planer werden für eine Blamage haften müssen, zu deren Ursache sie nur wenig bis gar nicht beigetragen haben", heißt es in einer Stellungnahme des Berliner Architekten- und Ingenieur-Vereins (AIV). Auch die Besetzung des Aufsichtsrats mit Politikern habe zu dem Debakel geführt. Zur Meldung
11:28 Uhr: Bayer erhöht Tarifentgelte vorzeitigDer Pharma- und Chemiekonzern Bayer erhöht die Tarifentgelte seiner Beschäftigten vorzeitig. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, erhalten die rund 17.000 Tarifbeschäftigten die kürzlich vereinbarten Entgeltsteigerungen um 4,5 Prozent bereits ab dem ersten Monat der Gesamtlaufzeit. Zur Meldung
11:27 Uhr: Schlecker-Pleite kostet Agentur für Arbeit bislang 133 MillionenDie Insolvenzen der Drogeriekette Schlecker und ihrer Töchter haben die Bundesagentur für Arbeit bislang rund 133 Millionen Euro gekostet. Die Summe setze sich aus Insolvenzgeld und Sozialabgaben für betroffene Mitarbeiter zusammen, sagte eine Sprecherin der Nürnberger Behörde der Nachrichtenagentur dpa. Zur Meldung
11:23 Uhr: VW nimmt Patriarch Piëch nach Schmähung von Bundestagspräsident in SchutzVW-Patriarch Ferdinand Piëch eckt mit seinem eigenwilligen Führungsstil häufiger an - die jüngste Kritik von Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hält Europas größter Autobauer jedoch für maßlos überzogen. Die Zentrale in Wolfsburg nahm den Aufsichtsrats- und Ex-Vorstandschef in Schutz, nachdem Lammert Piëch nach Medienberichten bei einer Veranstaltung in Berlin indirekt als "Außerirdischen" bezeichnet hatte, der sich über die firmeninternen Richtlinien für gute Unternehmensführung hinwegsetze. Zur Meldung
11:17 Uhr: EZB-Chef kündigt ausreichende Liquiditätsversorgung anEZB-Präsident Mario Draghi hat im Vorfeld der in Griechenland anstehenden Parlamentswahlen eine ausreichende Liquiditätsversorgung der Banken zugesagt und Vorschläge für eine Vertiefung der Europäischen Union angekündigt. Inflationsrisiken, die die EZB von einer weiteren Ausweitung der Liquiditätsversorgung abhalten könnten, sah Draghi nicht. Zur Meldung
11:04 Uhr: Zahl der Beschäftigten in der Eurozone geht weiter zurückIn der Eurozone hat sich der Beschäftigungsabbau im ersten Quartal fortgesetzt. Die Zahl der Erwerbstätigen sei im Zeitraum Januar bis März zum Vorquartal um 0,2 Prozent zurückgegangen, teilte das europäische Statistikamt Eurostat mit. Zur Meldung
Die Schuldenkrise in Europa hält die Deutschen nicht vom Reisen ab. Nach höheren Buchungen im Sommer rechnet die TUI dank guter Einkommenserwartungen der Bundesbürger und Preisen auf Vorjahresniveau im kommenden Winter mit einer stabilen Entwicklung des deutschen Geschäftes. Nur Fernreisen verteuern sich währungsbedingt um rund zwei Prozent. Zur Meldung
10:56 Uhr: Neuer Todesfall bei Apple-Zulieferer FoxconnErneut hat ein Suizidfall einen dunklen Schatten über den Geschäftsbetrieb des weltweit größten Elektronikgeräte-Auftragherstellers Foxconn geworfen. Zuvor hatte es im betreffenden Werk bereits Krawalle unter den Angestellten gegeben. Zur Meldung
10:34 Uhr: EZB sieht Lage am Kreditmarkt des Euroraums entspannter als letzten HerbstDie Lage am Kreditmarkt des Euroraums ist nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) trotz der jüngsten Zuspitzung der Schuldenkrise deutlich besser als im vergangenen Herbst. Hierzu hätten vor allem die beiden Langfristtender der EZB über insgesamt eine Billion Euro beigetragen, sagte EZB-Chef Mario Draghi. Zur Meldung
10:21 Uhr: Carrefour verkauft Beteiligung an griechischem Joint VentureDer französische Einzelhandelskonzern Carrefour und sein Partner Marinopoulos wollen ihre Zusammenarbeit in Griechenland neu strukturieren. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, verkauft der Carrefour-Konzern im Rahmen der Neuordnung seine Beteiligung an dem Joint Venture Carrefour Marinopoulos an die Marinopoulos Gruppe. Zur Meldung
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