DAX bleibt knapp unter 7.000er-Marke stecken -- Dow Jones und Nasdaq schließen im Plus -- Facebook-Aktie nach Ende einer Sperrfrist unter Druck -- Cisco, Gagfah im Fokus
MARKTENTWICKLUNG
- Deutschland
- Europa
- USA
- Asien
Der DAX kam am Donnerstag etwas fester in den Tag und konnte bis Handelsende um 0,71 Prozent auf 6.996,29 Punkte (Late-DAX-Schluss: 6.993,82 Punkte) zulegen. Damit blieb der Leitindex fast exakt auf der Marke von 7.000 Punkten stehen. Anscheinend haben schwache US-Daten die Hoffnung auf ein Eingreifen der Notenbanken geschürt. Der TecDAX schloss mit einem Plus von 0,8 Prozent bei 786 Zählern. Äußerungen des chinesischen Premierministers, dass er Spielraum für geldpolitische Maßnahmen sehe, konnten die Kurse hierzulande kaum anschieben.
Der Euro Stoxx 50 eröffnete unverändert bei 2.431 Zählern und legte bis Handelsende um 1,08 Prozent auf 2.456,5 Punkte zu. Eher schwache US-Konjunkturdaten hätten die Hoffnung auf ein Eingreifen der Notenbanken beflügelt, hieß es aus Händlerkreisen.
Schwache US-Konjunkturdaten haben Spekulationen aufkommen lassen, dass die Notenbanken geldpolitische Stützungsmaßnahmen einleiten könnten. Der Dow Jones legte am Donnerstag um 0,65 Prozent auf 13.250,11 Zähler zu. Der Nasdaq Composite zeigte sich noch deutlicher im Plus und kletterte um 1,04 Prozent auf 3.062,39 Punkte.
Die asiatischen Börsen präsentierten sich am Donnerstag uneinheitlich. In Japan konnte der Leitindex Nikkei kräftig zulegen und verbuchte zum Handelsende einen Gewinn von 1,88 Prozent bei 9.093 Zählern. Äußerungen des chinesische Premierminister Wen Jiabao, dass die nachlassende Inflation in China Spielraum für geldpolitische Maßnahmen eröffne, swoie ein schwacher Yen sorgten für steigende Kurse. In Hongkong schloss der Hang Seng hingegen mit einem Verlust von 0,45 Prozent bei 19.963 Punkten.
NEWSTICKER
21:44 Uhr: Updates zu Aixtron, BASF, Eon, Siemens und ThyssenKruppDie Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele. Zur Meldung
21:33 Uhr: Euro unter 1,24 US-Dollar, Goldpreis festerDer Euro zeigt am Donnerstag eine zumeist festere Entwicklung gegenüber seinen Vergleichswährungen. Das Statistikamt Eurostat erklärte, dass sich die europäischen Verbraucherpreise im Juli mit unverändertem Tempo erhöht haben. Zur Meldung
21:05 Uhr: Neuer Präsident für PepsiCo Americas BeveragesDie amerikanische PepsiCo Inc. , der zweitgrößte Softdrink-Konzern der Welt, gab am Donnerstag einen Wechsel in ihrer Unternehmensführung bekannt. Zur Meldung
21:00 Uhr: AOB und TIA kooperierenDie AOB Außenwirtschafts- und Organisationsberatung GmbH und die TIA innovations GmbH haben vereinbart, zukünftig eng zusammen zu arbeiten. Zur Meldung
20:45 Uhr: Flughafen-Hängepartie geht weiter - Eröffnungstermin nicht vom TischEs bleibt eine Hängepartie: Ob der künftige Hauptstadtflughafen Berlin Brandenburg wie geplant am 17. März 2013 eröffnet wird, ist weiter offen. Der Flughafen-Aufsichtsrat legte sich am Donnerstag nicht darauf fest, ob der Starttermin zu halten ist. Zur Meldung
20:38 Uhr: Ross Stores - Umsatz- und Gewinnzuwachs im zweiten QuartalDer amerikanische Einzelhandelskonzern Ross Stores Inc. hat am Donnerstag seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal veröffentlicht. Zur Meldung
20:11 Uhr: Commerzbank - Ausbruch gescheitertNachdem wir mit der Aktie der Commerzbank bereits 13% Kursgewinn in kurzer Zeit verbuchen konnten, legte die Aktie in der letzten Woche den Rückwärtsgang ein. Zur Meldung
20:04 Uhr: Fraport begrüßt Leipziger UrteilsbegründungDer Flughafenbetreiber Fraport AG äußerte sich am Donnerstag in einer Pressemitteilung bezüglich eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig und begrüßte dessen Entscheidung. Zur Meldung
19:55 Uhr: Gewerkschaft muss Schaden von Airlines nicht ersetzenDas Arbeitsgericht Frankfurt hat streikenden Gewerkschaften den Rücken gestärkt. Sie müssen nicht für Ausfälle haften, die ein Arbeitskampf bei unbeteiligten Dritten verursacht. Zur Meldung
17:56 Uhr: Rösler spricht von Durchbruch bei Tennet-ProblemDeutschland und die Niederlande haben sich im Streit um den Stromnetzbetreiber Tennet geeinigt. Das niederländische Staatsunternehmen darf für notwendige Milliardeninvestitionen in Deutschland private Investoren beteiligen, teilten die Wirtschaftsminister beider Länder mit. Zur Meldung
Bildquellen: Keystone, iStock/JacobH


