DAX steckt fest -- Google entkommt Kartellklage in den USA -- US-Börsen deutlich in der Gewinnzone -- Bund will Telekom finanziell entlasten -- Deutsche Bank im Fokus
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Der DAX startete mit einem leichten Plus in die neue Woche und schloss mit einem winzigen Gewinn von 0,11 Prozent bei 7.604,94 Punkten (Late-DAX-Schluss: 7.602,42 Punkte). Kurz nach Handelsstart hatte der Leitindex noch ein neues Jahreshoch bei 7.627,14 Zählern erreicht. Der TecDAX beendete den Tag mit einem Minus von 0,3 Prozent bei 827 Punkten. Gute Vorgaben aus Japan nach der dortigen Wahl verhelfen dem deutschen Aktienmarkt zum Start in die neue Woche noch nach oben. Daneben blieb aber auch der US-Haushaltsstreit ein Thema. In diesem zeichnet sich laut Medien erstmals eine leichte Annäherung ab.
Der EURO STOXX 50 büßte bis zum Handelsende 0,1 Prozent auf 2.628 Punkte ein. Auch freundliche US-Börsen konnten den Index am Montag nicht aufhelfen.
Medienberichten zufolge gibt es im Streit um den US-Haushalt endlich eine vorsichtige Annäherung zwischen Republikanern und Demokraten. Schlechte Nachrichte gibt es hingegen aus der Wirtschaftsregion New York. Der Empire-State-Index ist im Dezember überraschend gefallen. Volkswirte hatten eine Erholung erwartet. Der Dow Jones legte zum Wochenstart um 0,76 Prozent auf 13.235,39 Zähler zu. Der Nasdaq Composite kletterte um 1,32 Prozent auf 3.010,60 Punkte.
Nach dem Wahlsieg der Liberaldemokraten in Japan konnte der Nikkei 225 am Montag kräftig zulegen. Der japanische Leitindex schloss mit einem Gewinn von 0,94 Prozent bei 9.829 Punkten. In Hongkong musste der Hang Seng dagegen einen Verlust von 0,41 Prozent bei 22.514 Zählern verbuchen.
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