DAX schließt nach neuem Jahreshoch fester -- ifo-Index legt zu -- US-Börsen fallen zurück -- S&P erhöht Griechenland-Rating -- UBS, Oracle, TUI im Fokus
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Der DAX schloss zur Wochenmitte mit einem Plus von 0,19 Prozent bei 7.668,50 Punkten (Late-DAX-Schluss: 7.665,24 Punkte). Am Vormittag konnte der Index noch ein neues Jahreshoch bei 7.682,9 Zählern markieren. Der TecDAX beendete den Tag mit einem Gewinn von 0,7 Prozent bei 839 Punkten. Gute Vorgaben aus Asien schoben die Kurse zunächst an. Daneben kam auch Positives aus Griechenland: Die Ratingagentur S&P hat die Bonität des Landes um mehrere Stufen angehoben. Der ifo-Index lieferte trotz eines weiteren Anstiegs kaum neue Impulse.
Der EURO STOXX 50 startete fest in den Tag und beendete den Handel mit einem Gewinn von 0,5 Prozent bei 2.656,5 Punkten. Die unerwartete Rating-Anhebung für Griechenland und die Annäherung im US-Haushaltsstreit sorgten weiterhin für gute Stimmung.
Die US-Fiskalklippe bleibt an der Wall Street weiter das Thema Nummer eins. Daneben kamen heute gemischte Daten vom US-Immobilienmarkt. Der Dow Jones ging mit einem Minus aus dem Handel und verlor 0,74 Prozent auf 13.251,90 Zähler. Auch der Nasdaq Composite rutschte ab und sank um 0,33 Prozent auf 3.044,36 Punkte.
Die Hoffnungen auf stimulierende Maßnahmen der künftigen japanischen Regierung sorgten in Asien für deutliche Pluszeichen. Der japanische Leitindex Nikkei 225 konnte am Mittwoch die 10.000er-Marke knacken und schloss mit einem kräftigen Gewinn von 2,39 Prozent bei 10.160 Punkten. Der Hang Seng in Hongkong beendete den Handel mit einem Plus von 0,57 Prozent bei 22.623 Zählern.
NEWSTICKER
21:40 Uhr: Updates zu Bayer, BMW, Daimler, Eon, SAP und SiemensDie Banken haben ihre Einschätzungen zu Aktien aus DAX und Co angepasst. Der aktuelle Überblick über die neuen Kursziele. Zur Meldung
21:35 Uhr: Euro freundlich im US-HandelDer Euro (Dollarkurs) hat am Mittwoch dank guter Konjunkturdaten weiter zugelegt. Im New Yorker Handel stieg die europäische Gemeinschaftswährung zuletzt auf 1,3247 US-Dollar. Zur Meldung
21:30 Uhr: IMMOFINANZ - Immobilienneubewertung belastet Ergebnis im ersten HalbjahrDer österreichische Immobilienkonzern IMMOFINANZ AG hat am Mittwoch die Halbjahreszahlen 2012/13 veröffentlicht. Dabei musste aufgrund von Immobilienneubewertungen ein Ergebnisrückgang ausgewiesen werden, während die Mieterlöse signifikant angestiegen sind. Zur Meldung
20:55 Uhr: Umsätze an Terminbörse Eurex gestiegenDie Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Mittwoch gestiegen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 1.392.500 (Dienstag: 950.227) Kontrakte gehandelt. Zur Meldung
20:35 Uhr: Obama weiter zuversichtlich über Einigung im HaushaltsstreitUS-Präsident Barack Obama ist weiterhin zuversichtlich, dass im Haushaltsstreit mit den Republikanern ein Kompromiss erzielt und damit ein wirtschaftliches Desaster abgewendet werden kann. Zur Meldung
20:30 Uhr: euromicron: Übernahme der SSM Stark- und Schwachstrom Montage GmbHDie euromicron AG verstärkt sich im Raum Hamburg und Berlin durch die Übernahme der SSM Stark- und Schwachstrom Montage GmbH. Zur Meldung
19:38 Uhr: Bayer - Verwendung von flüssigen Mitteln optimiertDer Chemie- und Pharmakonzern Bayer AG gab am Mittwoch bekannt, dass er zur Optimierung seiner Liquiditätsposition kurz laufende Wertpapiere im Volumen von rund 1 Mrd. Euro in den konzerneigenen Pensions-Treuhandverein, den Bayer Pension Trust e. V., eingebracht hat. Zur Meldung
19:35 Uhr: Insolventer Windradbauer Fuhrländer entlässt 122 MitarbeiterDer insolvente Westerwälder Windradbauer Fuhrländer entlässt 122 seiner 302 Mitarbeiter. Vorstand und Betriebsrat hätten sich auf einen entsprechenden Sozialplan geeinigt, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Liebenscheid mit. Zur Meldung
19:30 Uhr: Telekom will Festnetz schneller machenDie Deutsche Telekom will mit einer neuen Technik noch mehr Tempo ins Festnetz bringen. Bei der Bundesnetzagentur sei ein Antrag zum Einsatz des sogenannten Vectoring gestellt worden, teilte die Telekom am Mittwoch in Bonn mit. Zur Meldung
16:53 Uhr: Italienisches Gericht verurteilt Deutsche Bank zu GeldstrafeDie Deutsche Bank muss eine weitere Schlappe einstecken. Ein Gericht verurteilte das Frankfurter Institut und drei weitere Banken in einem seit zwei Jahren dauernden Derivatestreit mit der italienischen Stadt Mailand. Die Geldstrafe ist mit je einer Million Euro relativ gering für jedes der vier Institute. Zur Meldung
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