DAX schließt fast unverändert -- Telekom-Chef hört Ende 2013 auf -- US-Börsen kehren ins Plus zurück -- IWF fordert Schuldenschnitt für Zypern -- Siemens, ThyssenKrupp im Fokus
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Der DAX schloss am Donnerstag mit einem minimalen Gewinn von 0,05 Prozent bei 7.672,1 Punkten (Late-DAX-Schluss: 7.671,14 Punkte). Auch der TecDAX beendete den Handel kaum verändert mit einem schmalen Plus von 0,1 Prozent bei 840 Zählern. Die Verhandlungen um den US-Haushalt sind wieder ins Stocken geraten und die Angst der Anleger vor der Fiskalklippe wächst, da die Zeit für einen Kompromiss schwindet.
Der EURO STOXX 50 ging am Donnerstag mit einem winzigen Gewinn von 0,14 Prozent bei 2.658,3 Punkten aus dem Handel. Die US-Haushaltsgespräche sind wieder ins Stocken geraten une langsam geht die Zeit aus, um noch einen Kompromiss zur Vermeidung der Fiskalklippe zu finden.
Die US-Politiker lassen es einmal mehr darauf ankommen und zögern eine Einigung im Streit um den Haushalt weiter hinaus. Auch äußerst gute Konjunkturdaten können die Anleger nicht zum Kauf verleiten. Der Dow Jones kehrte nach schwachem Start in die Gewinnzone zurück und kletterte um 0,45 Prozent auf 13.311,72 Zähler. Der Nasdaq Composite zog ebenfalls an und legte um 0,2 Prozent auf 3.050,39 Punkte.
Obwohl die Japanische Zentralbank die geldpolitischen Zügel gelockert hat, zeigten sich die Börsen in Asien am Donnerstag wenig begeistert. Grund waren die ins Stocken geratene Gespräche über den US-Haushalt. Der japanische Leitindex Nikkei 225 beendete den Handel mit einem Verlust von 1,19 Prozent bei 10.039 Punkten. Der Hang Seng in Hongkong konnte im Handelsverlauf ins Plus drehen und schloss mit einem kleinen Plus von 0,16 Prozent bei 22.660 Zählern.
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