DAX schließt am Hexensabbat fast 1 Prozent höher -- US-Börsen kommen kaum vom Fleck -- Gerüchte um Stellenabbau bei Deutscher Bank halten an -- Apple, Morphosys, Oracle im Fokus
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09:38 Uhr: Experte: Daimler muss Produktion kürzen - Sparkurs überrascht nichtDas bevorstehende Sparpaket des Autobauers Daimler dürfte aus Sicht von Branchenkennern vor allem bei der Produktion und im Einkauf ansetzen. "Fakt ist, dass man Produktionskapazitäten zurückfahren muss", sagte Autoexperte Stefan Bratzel der Finanznachrichtenagentur dpa-AFX am Freitag. Auch mit den Zulieferern werde der Konzern vermutlich in Verhandlungen treten. Zur Meldung
09:23 Uhr: Bankrise dementiert - Deutsche Bank plant keinen zusätzlichen PersonalabbauDie Deutsche Bank hat einen Pressebericht zurückgewiesen, wonach im Rahmen des Umbaus der Bank tausende Stellen in Deutschland gestrichen werden sollen. "Ein angeblicher Personalabbau über das hinaus, was mit Arbeitnehmervertretern bereits vereinbart wurde, ist derzeit nicht geplant", sagte ein Sprecher des Frankfurter Instituts. Zur Meldung
09:15 Uhr: 350 Millionen Euro mehr - Kosten für EZB-Neubau überspringen MilliardengrenzeBeim Richtfest des Neubaus der Europäischen Zentralbank (EZB) hat Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen die neuen Kostenkalkulationen auf den Tisch gelegt. Bis zu 350 Millionen Euro zusätzlich muss die EZB für ihr Megavorhaben zahlen, sagte der im Direktorium für das Projekt Verantwortliche beim Richtfest. Zur Meldung
09:10 Uhr: Apple bittet um Geduld mit iPhone-KartendienstNach der massiven Kritik von Nutzern an seinem ersten eigenen Kartendienst für iPhone und iPad verspricht Apple Verbesserungen und bittet um Geduld. Apple arbeite permanent an Korrekturen, und "je mehr Menschen den Dienst nutzen, desto besser wird er", erklärte eine Sprecherin dem US-Blog "All Things D" am späten Donnerstag. Zur Meldung
09:07 Uhr: Spanien will Mittel zur Bankenrettung teilweise umwidmenDie spanische Regierung hat nach Angaben aus informierten Kreisen in Madrid eine neue Idee, mit der sie einen vollen Antrag auf Finanzhilfe bei der EU und die damit verbundene Auflagen vermeiden will. Spanien habe bei den EU-Partnerländern angefragt, ob überschüssige Mittel aus dem von der EU bereits gebilligten Kredit zur Bankenrettung für den Kauf von spanischen Staatspapieren verwendet werden könnten, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Zur Meldung
08:56 Uhr: EZB/Praet: Euro selbst ist nicht in der KriseDer Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB), Peter Praet, sieht wegen der hohen Staatsverschuldung in einigen Eurostaaten eine Vertrauenskrise im Währungsblock. "Dabei ist der Euro selbst nicht in der Krise", betont der Währungshüter jedoch in einem Gastbeitrag zum Monatsberichts des Bundesfinanzministeriums. Zur Meldung
08:53 Uhr: EU und Spanien verhandeln über Vorbedingungen für HilfsprogrammSpanien steckt weiter tief in der Schuldenkrise. Hinter den Kulissen arbeitet die EU-Kommission aber laut einem Pressebericht weiter mit Hochdruck daran, den Weg für ein volles Hilfsprogramm für das hochverschuldete Land freizumachen. Wie die "Fiancial Times" (FT, Freitag) mit Bezug auf EU-Kreise berichtet, drehen sich die Gespräche um Bedingungen, die die internationalen Geldgeber im Gegenzug für neue Finanzhilfen verlangen könnten. Zur Meldung
08:52 Uhr: Adidas bekräftigt Mittelfristziele - Reebok schwächelt weiterDer Sportartikelhersteller adidas hat seine Prognose für 2015 nur bekräftigt. Grund ist die weiter schwächelnde US-Tochter Reebok. Denn während die anderen Segmente sich besser entwickeln als erwartet, wurde die Prognose für die US-Fitnessmarke gesenkt. Analysten hatten über eine Erhöhung des Unternehmensausblicks spekuliert. Zur Meldung
07:54 Uhr: Verkauf des iPhone 5 gestartet - Fans stehen vor den LädenDas iPhone 5 ist da und die Fans drängen sich vor den Läden. In Australien versammelten sich zur Eröffnung rund 500 Menschen vor dem Apple-Store in Sydney, in Tokio waren es zur Eröffnung etwa 750. Dies berichtet die Finanznachrichtenagentur Bloomberg. Das neue Apple-Telefon kommt am Freitag in den USA, Deutschland und sieben weiteren Ländern in den Handel. Zur Meldung
07:04 Uhr: IWF macht Druck auf Eurostaatenie Chefin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, drängt die europäischen Staats- und Regierungschefs zu noch entschlossenerem Handeln und klaren Signalen zu langfristigen Pläne. Im Interview mit dem Wall Street Journal sagte Lagarde, dass viele ihrer Empfehlungen für die Eurozone umgesetzt worden seien, aber leider oft nur lückenhaft. Zur Meldung
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