DAX schließt nach Gerüchten über EZB-Pläne im Plus -- Dow Jones und Nasdaq legen zu -- Merkel will Griechenland im Euro halten -- Apple vs. Samsung im Fokus
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12:28 Uhr: Deutschland verspricht Lettland Hilfe für OECD-BeitrittBundesaußenminister Guido Westerwelle hat Lettland Hilfe beim Beitritt zur Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zugesichert. "Deutschland wird das lettische Streben nach Mitgliedschaft in dieser sehr wichtigen internationalen Organisation eindeutig unterstützen", sagte Westerwelle. Zur Meldung
11:57 Uhr: Finanzierung des Hauptstadtflughafens soll Mitte September geklärt werdenDie Finanzierung des neuen Berliner Hauptstadtflughafen soll bei der nächsten Aufsichtsratsitzung der Flughafengesellschaft am 14. September festgelegt werden. "Alle Fragen rund um die Finanzierung, welche Zahlen dann kommen werden, werden wir dann im September bei der nächsten Sitzung sehen", sagte Martin Kotthaus, Sprecher des Bundesfinanzministeriums. Zur Meldung
11:40 Uhr: Siemens sieht sich von Aus für russisches Bahnprojekt nicht betroffenIn Russland stehen laut Presseberichten milliardenschwere Bahnprojekte auf der Kippe. Die "Financial Times Deutschland" und die österreichische Zeitung "Der Standard" berichteten, dass die russische Regierung kein Geld für geplante Hochgeschwindigkeitsstrecken bereitstellen wolle. Siemens sieht sich vom möglichen Scheitern der neuen Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecken allerdings nicht betroffen. Zur Meldung
11:38 Uhr: Kanzlerin spricht am Mittwoch mit Italiens Ministerpräsidenten über EurokriseBundeskanzlerin Angela Merkel wird am kommenden Mittwoch mit dem italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti in Berlin zusammentreffen. Das kündigte Regierungssprecher Steffen Seibert an. Thema der Unterredung ist die Krise in der Eurozone. Zur Meldung
11:27 Uhr: Linde-Chef kritisiert Banken scharfLinde-Chef Wolfgang Reitzle hat die Finanzbranche heftig kritisiert. Nach dem Wirbel um manipulierte Zinssätze sieht er die Geldhäuser in einer massiven Glaubwürdigkeitskrise. "Mit der Libor-Affäre ist vielleicht der letzte Rest Vertrauen verloren gegangen", sagte Reitzle dem "Manager Magazin". Zur Meldung
11:10 Uhr: Deutsche Agrarexporte steigen auf RekordniveauDie deutschen Agrarexporte sind im ersten Halbjahr 2012 auf Rekordniveau gestiegen. Für rund 29,5 Milliarden Euro wurden Landwirtschafts- und Ernährungsgüter ausgeführt und damit 1,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dabei legten die Exporte, die außerhalb der EU verkauft wurden, um 13,3 Prozent auf mehr als sieben Milliarden Euro zu. Zur Meldung
11:09 Uhr: Schäuble dämpft Hoffnung Irlands auf weitere EU-HilfenBundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat die Hoffnungen der Iren auf weitere EU-Hilfen bei den hohen Bankverbindlichkeiten gedämpft. Deutschland werde jeden irischen Vorschlag zur Schuldenerleichterung ablehnen, von dem ein negatives Signal für die Märkte ausgehen könnte, sagte der Minister in einem Interview mit der Irish Times. Zur Meldung
11:02 Uhr: adidas blickt weiter optimistisch in die ZukunftDer Sportartikelhersteller adidas schaut trotz eines sich abschwächenden Wachstums in China und der Eurokrise zuversichtlich in die Zukunft. Der Konzern sei weiter gut aufgestellt und auf Rekordkurs, sagte Finanzvorstand Robin J. Stalker dem Deutschen Anleger Fernsehen (DAF). Zur Meldung
11:00 Uhr: BMF-Sprecher bestätigt Arbeitsgruppe zu EurokriseDas Bundesfinanzministerium (BMF) hat die Existenz einer Arbeitsgruppe zur Eurokrise bestätigt, zugleich aber die aktuelle Bedeutung dieses Gremiums heruntergespielt. "Es ist vor über einem Jahr eine Arbeitsgruppe gebildet worden, die abteilungsübergreifend alle Aspekte der Staatsschuldenkrise in einigen Ländern der Eurozone begleitet", sagte der Sprecher von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Zur Meldung
10:50 Uhr: Rezession in Britannien weniger tief als zunächst angenommenGroßbritanniens Wirtschaft ist im zweiten Quartal nicht ganz so stark abgestürzt, wie zunächst berechnet. In einer Zweitschätzung ermittelte die Nationale Statistikbehörde wie von Volkswirten erwartet ein Minus von 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Zunächst war noch ein deutlicherer Rückgang um 0,7 Prozent angenommen worden. Zur Meldung
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