DAX schließt etwas leichter -- Dow Jones im Minus, Nasdaq im Plus -- EZB erwartet Kriseneinsatz am Anleihemarkt -- Porsche, ThyssenKrupp im Fokus
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Der DAX konnte sich am Montag nicht nachhaltig aus dem Minusbereich lösen und schloss um 0,23 Prozent leichter bei 7.292 Punkten (Late-DAX-Schluss: 7.301,18 Punkte). Der TecDAX schaffte den Sprung ins Plus und ging mit einem Gewinn von 0,4 Prozent bei 830 Zählern aus dem Handel. Die Euro-Finanzminister trafen sich am Montag erneut, um eine Lösung für die Schuldenkrise in Griechenland zu suchen. IWF und EZB pochen auf einen weiteren massiven Schuldenschnitt für das Land. Insbesondere Deutschland wehrt sich allerdings gegen diese Lösung.
Der Euro Stoxx 50 schloss bei 2.542 Punkten um 0,6 Prozent schwächer. Im Fokus der Anleger stand zum Wochenbeginn das Treffen der Euro-Finanzminister, wo erneut eine Lösung für die Schulden Griechenlands gefunden werden soll.
Zum Wochenstart belasten überwiegend ungeklärte Fragen der Politik den Handel an der Wall Street. Neben der US-Fiskalklippe steht insbesondere Griechenland im Fokus, da die EU-Finanzminister bei ihrem heutigen Treffen zu einer Einigung bei den Hilfszahlungen an das verschuldete Euroland kommen wollen. Der Dow Jones fiel zum Handelsschluss um 0,33 Prozent auf 12.967,37 Zähler. Der Nasdaq Composite drehte nach schwachem Start ins Plus und schloss 0,33 Prozent höher auf 2.976,78 Punkten.
In Asien zeigten sich die Börsen zum Wochenauftakt zweigeteilt. Während der Nikkei 225 um 0,24 Prozent auf 9.388 Punkte anstieg, verlor der Hang Seng in Hongkong bis zum Handelsende 0,24 Prozent und fiel auf 21.861 Punkte.
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