DAX schließt mit starkem Gewinn knapp unter 6.700 -- US-Börsen klettern deutlich nach oben -- Gerichtsakten enthüllen iPhone-Prototyp -- Facebook, TOTAL, Samsung, Amazon im Fokus
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11:55 Uhr: Luxusgüterbranche von Krise bisher unbeeindrucktDas Wort Krise ist im Sprachschatz der Luxusgüterbranche augenscheinlich unbekannt. Während immer mehr europäische Unternehmen die schwache wirtschaftliche Entwicklung insbesondere in Südeuropa zu spüren bekommen und die Krise langsam auch deutschen Boden erreicht, können die Chefs von Konzernen wie LVMH oder PPR weiter die Champagnerkorken knallen lassen. Die betuchte Kundschaft vor allem in USA und Asien lässt Umsatz und Gewinne weiter steigen. Zur Meldung
11:46 Uhr: Anglo American: Gewinn einbrochenDer britische Minenkonzern Anglo American plc meldete am Freitag, dass sein Gewinn im ersten Halbjahr eingebrochen ist, was auf rückläufige Rohstoffpreise und einen Kostendruck zurückzuführen ist. Die Erwartungen wurden auf bereinigter Ebene verfehlt. Zur Meldung
11:36 Uhr: Munich-Re-Tochter Ergo streicht bis zu 1.350 StellenDer Düsseldorfer Versicherer Ergo baut seinen Vertrieb um und streicht dazu bis zu 1.350 Arbeitsplätze. Die derzeit fünf Vertriebsorganisationen des Konzerns sollen zu zwei Einheiten zusammengeführt werden, wie die Tochtergesellschaft des weltgrößten Rückversicherers Munich Re am Freitag in Düsseldorf mitteilte. Zur Meldung
11:36 Uhr: Japans Verbraucherpreise gehen zurückDie japanischen Verbraucherpreise haben sich im Juni 2012 reduziert. Dies gab die Regierung in Tokio am Freitag bekannt. Gegenüber dem Vorjahresmonat fielen die Verbraucherpreise in der Kernrate (bereinigt um frische Nahrungsmittel) um 0,2 Prozent. Davor waren sie im Vormonat um 0,1 Prozent geschrumpft. Zur Meldung
11:34 Uhr: centrotherm verschiebt Hauptversammlung und HalbjahresberichtWegen des laufenden Insolvenzverfahrens hat der Maschinenbauer centrotherm photovoltaics seine ordentliche Hauptversammlung und die Vorlage des Halbjahresberichts verschoben. Derzeit werde ein Sanierungskonzept erarbeitet, das wesentlichen Einfluss auf die geschäftliche Entwicklung des Unternehmens habe, begründete Centrotherm die Terminverschiebung am Freitag. Zur Meldung
11:20 Uhr: EZB-Anleihenkauf kritisiert - Bundesbank widerspricht DraghiDie Deutsche Bundesbank steht den von EZB-Präsident Mario Draghi ins Spiel gebrachten Staatsanleihekäufen kritisch gegenüber. Das begrenzt die Wirksamkeit möglicher Käufe von vornherein und macht sie weniger wahrscheinlich. "Die Bundesbank hält Staatsanleihekäufe durch die Zentralbank weiterhin für problematisch", sagte ein Sprecher auf Anfrage. Zur Meldung
11:13 Uhr: Teilerfolg für AWD: Gericht weist neun weitere Klagen abDer Finanzdienstleister AWD hat in der bundesweiten Klagewelle wegen möglicher Falschberatung und umstrittener Provisionszahlungen einen Teilerfolg erzielt. Das Landgericht Hannover wies am Freitag in neun weiteren Fällen Vorwürfe von Anlegern gegen das von Ex-Chef Carsten Maschmeyer gegründete Unternehmen ab. Zur Meldung
11:10 Uhr: Troika setzt Kontrollen fort - Athen will Streckung der AuflagenIn Athen gehen am Freitag die Kontrollen der Geldgeber weiter. Die Troika von EU, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) sollte am späten Vormittag den konservativen griechischen Ministerpräsidenten Antonis Samaras treffen. Wie die Nachrichtenagentur dpa aus Regierungskreisen erfuhr, geht es dabei erneut um das neue 11,5 Milliarden Euro Sparpaket, das die Geldgeber fordern. Zur Meldung
11:09 Uhr: Porsche legt Gewinnsprung hinDas schwierige Umfeld in der Autobranche kann dem Sportwagenbauer Porsche weiterhin nichts anhaben. Die Stuttgarter steigerten ihr operatives Ergebnis im ersten Halbjahr um ein Fünftel auf 1,26 Milliarden Euro. Basis für die starke Entwicklung sind deutliche Zuwächse sowohl bei den Erlösen als auch bei den Verkäufen. Zur Meldung
10:58 Uhr: Sommer-Sonderschichten halten Autobauer auf TourenVon wegen Urlaub: Viele Autobauer halten ihre Belegschaft trotz des schwächelnden Automarkts in Europa auch in den Werksferien auf Trab. Im Sommer werde weiter produziert, hieß es bei Volkswagen und seiner Tochter Audi. Bei BMW und Daimler gibt es den Angaben zufolge ebenfalls keine Werksferien im klassischen Sinn mehr. Zur Meldung
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