aktualisiert: 27.12.2012 22:15
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DAX schließt etwas fester -- US-Börsen können Verluste wieder aufholen -- Fast jeder Zweite fürchtet Inflation -- adidas, BMW, Porsche im Fokus

Devisen: Euro schwächelt. Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen. VDA-Präsident Wissmann erwartet sinkende Autonachfrage. US-Gericht weist Hedgefonds-Klage gegen Porsche ab. Fraport im Rennen um Portugals Flughäfen geschlagen. Apple-Chef bekommt Gehaltserhöhung. US-Verbrauchervertrauen nimmt weiter ab.

Marktentwicklung

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Der DAX zeigte sich nach der Feiertagspause ein wenig fester und schloss mit einem Plus von 0,26 Prozent bei 7.655,88 Punkten (Late-DAX-Schluss: 7.634,68 Punkte). Der Technologiewerteindex TecDAX büßte 0,7 Prozent auf 830 Punkte ein. Die Fiskalklippe in den USA rückt stetig näher und bleibt der größte Risikofaktor für den Aktienmarkt.
Die europäischen Aktienmärkte zeigten sich nach den Feiertagen freundlich. Der Eurostoxx 50 beendete den Donnerstag mit einem Plus von 0,43 Prozent bei 2.659,95 Punkten. Schlechte US-Konjunkturdaten drückten auf die Stimmung.
Die Fiskalklippe kommt unaufhaltsam näher und die politischen Parteien in den USA können sich noch immer nicht auf einen Kompromiss im Haushaltsstreit einigen. Der Dow Jones verbuchte nach schlechten Konjunkturdaten zunächst markante Verluste und ging mit 13.096,31 Punkten 0,14 Prozent schwächer aus dem Donnerstagshandel. Auch der Nasdaq Composite trat auf der Stelle und schloss 0,14 Prozent tiefer auf 2.985,91 Zählern.
Am Donnerstag zeigten sich die wichtigsten asiatischen Börsen freundlich: Der schwache Yen und die Wahl von Shinzo Abe zum neuen japanischen Regierungschef durch das Tokioter Parlament beflügelte auch die Stimmung.In Tokio stieg der Nikkei 225 auf den höchsten Stand seit dem 27. März. Der Index legte um 1,00 Prozent auf 10.335,39 Punkte zu. Auch der Hang Seng in Hongkong verbuchte bei 22.640,99 Punkten 0,48 Prozent Gewinn.
21:35 Uhr: Euro schwächelt - Keine Lösung im US-Haushaltsstreit in Sicht
Der Kurs des Euro (Dollarkurs) ist belastet durch den feststeckenden US-Haushaltsstreit am Donnerstag unter Druck geraten. Der US-Dollar profitierte hingegen, da er als sichere Währung gilt. Zur Meldung


21:30 Uhr: Umsätze an Terminbörse Eurex gefallen
Die Umsätze mit Aktienoptionen an der Terminbörse Eurex sind am Donnerstag gefallen. Insgesamt wurden bis 20.00 Uhr 318.582 (Freitag: 1.021.217) Kontrakte gehandelt. Zur Meldung


20:40 Uhr: VDA-Präsident Wissmann erwartet in Deutschland sinkende Autonachfrage
Während der weltweite Pkw-Markt nach Meinung von Experten in den nächsten acht Jahren um gut ein Drittel auf über 90 Millionen Neuwagen explodieren dürfte, prognostiziert der Verband der Automobilindustrie (VDA) für Deutschland einen sinkenden Absatz. Zur Meldung


20:35 Uhr: US-Gericht weist Hedgefonds-Klage gegen Porsche ab
Porsche bekommt im Rechtsstreit mit Hedgefonds wegen der versuchten Übernahme von Volkswagen eine Verschnaufpause. Zur Meldung


19:35 Uhr: 'Handelsblatt' - Ministerium rechnet mit stabiler Beschäftigung 2013
Die Bundesregierung erwartet laut Zeitungsbericht im kommenden Jahr trotz der abflauenden Konjunktur eine stabile Beschäftigung. Zur Meldung


19:30 Uhr: Fraport im Rennen um Portugals Flughäfen von Vinci geschlagen
Der Frankfurter Airportbetreiber Fraport hat das Rennen um die Übernahme der wichtigsten Flughäfen Portugals verloren. Zur Meldung


19:25 Uhr: Apple-Chef bekommt Gehaltserhöhung
Das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte hat sich für Apple-Chef Tim Cook bezahlt gemacht: Cook kam im vergangenen Jahr auf ein Einkommen von rund 4,17 Millionen Dollar, wie am Donnerstag aus einer Pflichtmitteilung von Apple hervorging. Zur Meldung


17:18 Uhr: Griechenland will Reformen weiter vorantreiben
Griechenland darf nach Worten von Ministerpräsident Antonis Samaras im Kampf um Reformen keine Minute verlieren. "Wir machen nicht schlapp", betonte der Regierungschef seinem Büro zufolge am Donnerstag bei einem Treffen mit dem Ministerrat. Zur Meldung


16:55 Uhr: US-Politiker glaubt nicht mehr an ein Umschiffen der Fiskalklippe
Die USA werden nach Einschätzung des Mehrheitsführers im Senat, Harry Reid, wahrscheinlich von der sogenannten Fiskalklippe stürzen. "Derzeit passiert nichts im Haushaltsstreit", sagte der Fraktionsvorsitzende der Demokraten im Senat. Er wisse nicht wie die Klippe rechtzeitig umgangen werden könne. Zur Meldung


16:17 Uhr: US-Verbrauchervertrauen nimmt weiter ab
In den USA hat sich die Konsumstimmung im Dezember deutlich stärker als erwartet eingetrübt. Das Verbrauchervertrauen fiel um 6,4 Punkte auf 65,1 Zähler, wie das private Forschungsinstitut Conference Board mitteilte. Bankvolkswirte hatten lediglich mit einem Rückgang auf 70,0 Punkten gerechnet. Zur Meldung


16:07 Uhr: Indien senkt Wachstumsprognose
Indien hat seine Wachstumsprognose für die kommenden fünf Jahre auf durchschnittlich 8 Prozent gesenkt. Premierminister Manmohan Singh hält selbst dies noch für ein "ambitioniertes Ziel", wie er am Donnerstag bei einem Ministertreffen sagte. Schließlich rechne die Regierung in diesem Finanzjahr lediglich mit einem Wirtschaftswachstum von 5,7 Prozent. Zur Meldung


15:45 Uhr: CSU fordert Verkleinerung der EU-Kommission
Mit weniger Bürokratie und mehr Sparsamkeit will die CSU die Europäische Union (EU) bürgernäher machen. In einem Grundsatzpapier für die Klausur der CSU-Landesgruppe im Bundestag Anfang Januar wird eine drastische Verkleinerung der EU-Kommission und eine Senkung der Verwaltungskosten der Gemeinschaft verlangt. Zur Meldung


15:34 Uhr: SPD-Politiker droht Schweizer Banken mit Filialschließung
Der niedersächsische SPD-Spitzenkandidat Stephan Weil will nach einem Sieg bei der Landtagswahl am 20. Januar die Daumenschrauben für die Schweizer Banken kräftig anziehen. Der als Favorit gehandelte Politiker kündigte eine Bundesratsinitiative der Sozialdemokraten an, um unkooperative eidgenössische Geldinstitute in Deutschland zu schließen. Zur Meldung


15:06 Uhr: Bundesagentur für Arbeit mit Milliardenüberschuss
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) schließt das Jahr 2012 mit einem unerwartet hohen Überschuss von 2,5 Milliarden Euro ab. Grund für die gute Finanzlage seien unerwartet hohe Beitragseinnahmen im Dezember als Folge von Weihnachtsgeldzahlungen und Jahresendprämien, berichtet eine Bundesagentur-Sprecherin. Zur Meldung


15:05 Uhr: Spaniens Pleitebanken erhalten Kaptialspritze
Spaniens marode Banken gehen dank der Hilfskredite der Europäischen Union saniert ins neue Jahr. Die vier Geldhäuser, die während der Bankenkrise verstaatlicht worden sind, werden noch vor dem Jahresende mit frischem Kapital ausgestattet. Ihre faulen Kredite hatten sie zuvor aus ihren Bilanzen entfernt und einer "Bad Bank" überschrieben. Zur Meldung


14:50 Uhr: Weniger US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe
In den USA sind die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche stärker als erwartet gesunken. Sie seien im Vergleich zur Vorwoche um 12.000 auf 350.000 Anträge gefallen, teilte das US-Arbeitsministerium mit. Volkswirte hatten mit einem leichten Rückgang auf 360.000 gerechnet. Zur Meldung


13:35 Uhr: Angriff auf BMW: Audi hält Investitionen auf hohem Niveau
Der Autobauer Audi will mit anhaltend hohen Investitionen den Abstand auf den Rivalen BMW verringern. Trotz der Krise in Europa will die Volkswagen vz-Tochter zwischen 2012 und 2016 rund 13 Milliarden Euro in neue Produkte und Werke sowie den Ausbau von bestehenden Fabriken stecken. Zur Meldung


13:34 Uhr: Mittelstand blickt "verhalten optimistisch" auf 2013
Der deutsche Mittelstand sieht nach einer Verbandsumfrage "mit verhaltenem Optimismus" auf seine Geschäftsaktivitäten im Jahr 2013. "Die große Mehrheit der Mittelständler erwartet eine Stagnation, bewahrt sich aber ihre optimistische Grundhaltung", erklärte der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven. Zur Meldung


13:13 Uhr: Schäuble warnt vor überzogenen Lohnerhöhungen
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat vor zu starken Lohnsteigerungen im kommenden Jahr gewarnt. "Ich halte moderate Lohnerhöhungen für möglich, aber man sollte in wirtschaftlich unruhigen Zeiten Maß halten und nicht übertreiben", sagte der CDU-Politiker der "Bild"-Zeitung (Freitag). Zur Meldung


13:03 Uhr: Deutscher Arbeitsmarkt kühlt Ende des Jahres ab
Der deutsche Arbeitsmarkt hat sich nach Experteneinschätzung zum Jahresende weiter abgekühlt. Insgesamt seien im Dezember 2,841 Millionen Männer und Frauen arbeitslos gewesen; das seien rund 90.000 mehr als im November, berichteten Volkswirte deutscher Großbanken in einer Umfrage der Nachrichtenagentur dpa. Zur Meldung


12:23 Uhr: Stellvertretender Premier: Britannien muss in EU bleiben
Der stellvertretende britische Regierungschef Nick Clegg hat der Konservativen Partei seines Koalitionspartners und Premierministers David Cameron "Schattenboxen" in der Europapolitik vorgeworfen. Statt sich aktiv an der Lösung der Krise in der Europäischen Union zu beteiligen, wolle Cameron über die Rückgewinnung von Macht aus Brüssel verhandeln, sagte Clegg. Großbritannien müsse nicht nur in der EU bleiben, sondern in der Gemeinschaft auch eine Führungsrolle einnehmen. Zur Meldung


12:20 Uhr: Schäuble sieht das Schlimmste in der Eurokrise überstanden
Die Eurokrise wird sich nach den Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im kommenden Jahr entschärfen. "Ich glaube, wir haben das Schlimmste hinter uns", sagte Schäuble in einem Interview mit der Bild-Zeitung. Länder wie Griechenland hätten erkannt, dass sie die Krise nur mit harten Reformen überwinden könnten. Zur Meldung


12:05 Uhr: Weniger Aufträge für Japans Bauindustrie
Die Aufträge in der japanischen Bauindustrie haben sich im November reduziert. Dies gab das japanische Ministerium für Land, Infrastruktur, Transport und Tourismus bekannt. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerten sich die Aufträge um 2,1 Prozent. Zur Meldung


11:49 Uhr: Italien beschafft sich 11,75 Milliarden Euro - Zinssätze kaum verändert
Das hochverschuldete Euroland Italien hat sich bei Versteigerungen von sogenannten Nullzinsanleihen und von Geldmarktpapieren insgesamt 11,75 Milliarden Euro am Kapitalmarkt beschafft. Bei der Nullzinsanleihe mit einer Laufzeit bis Ende September 2014 sei der Hammer bei einem Zinssatz von 1,884 Prozent gefallen, teilte die italienische Schuldenverwaltung am Donnerstag mit. Zur Meldung


11:32 Uhr: Obama greift in Etatstreit ein - USA wieder vor Schuldengrenze
Die USA steuern im Haushaltsstreit immer weiter auf die sogenannte Fiskalklippe zu. US-Präsident Barack Obama hat seinen Weihnachtsurlaub auf Hawaii abgebrochen, um am Donnerstag in Washington in das Tauziehen mit den Republikanern einzugreifen. Gelingt bis zur Silvesternacht in den Bemühungen um ein Programm zum Defizitabbau kein Kompromiss, droht der Sturz von der "Fiskalklippe". Zur Meldung


10:49 Uhr: EZB/Coene sieht noch Spielraum für Zinssenkung
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat nach den Worten von Ratsmitglied Luc Coene noch Spielraum für Anpassungen bei den Leitzinsen. "Es gibt immer noch Raum weiterzugehen", sagte Coene in einem Interview mit der belgischen Zeitschrift Trends/Tendances. Es gebe noch eine Spanne, um über Zinssenkungen zu intervenieren. Zur Meldung


10:34 Uhr: China erwartet 2013 Anstieg der Industrieproduktion von 10 Prozent
China will seine Industrieproduktion im kommenden Jahr kräftig steigern. Für 2013 werde ein Produktionswachstum von zehn Prozent angepeilt, sagte Mia Wei, Minister für Industrie und Informationstechnologie am Donnerstag in einem staatlichen Radiosender. Auch für das zu Ende gehende Jahr rechnet der Minister in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt mit einem Anstieg der Industrieproduktion um zehn Prozent.  Zur Meldung


10:20 Uhr: Seehofer: Bundesregierung darf sich bei Energiewende nicht drücken
Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hat die schwarz-gelbe Bundesregierung eindringlich davor gewarnt, sich wegen der Wahl 2013 um Entscheidungen in der Energie- und Umweltpolitik zu drücken. "Bei der Energiewende, vor allem bei den Energiepreisen, müssen wir handeln". Zur Meldung


10:19 Uhr: Fast jeder Zweite fürchtet Inflation
Bei den Bundesbürgern wächst das Misstrauen gegenüber dem Euro. Inzwischen fürchten schon 42 Prozent, dass ihr Geld durch steigende Inflation "bald nichts mehr wert ist", wie eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest für die Allianz Deutschland AG ergab. Zur Meldung


10:07 Uhr: Telekom will 2015 in der Datenwolke eine Milliarde Euro umsetzen
Die Deutsche Telekom-Tochter T-Systems gibt sich für die Geschäfte mit der Datenwolke ein konkretes Ziel. Bis 2015 wollen die Bonner rund eine Milliarde Euro mit Cloud-Geschäften erlösen,wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Das entspräche einem Siebtel des Gesamtumsatzes der Sparte. Zur Meldung


09:41 Uhr: Daimler will 2013 im Lkw-Geschäft an Vorjahresabsatz anknüpfen
Der weltgrößte Lkw-Hersteller Daimler sieht im kommenden Jahr gute Chancen, an die Absatzzahlen des Jahres 2012 "anknüpfen" zu können. Insgesamt werde der globale Lkw-Markt nach Einschätzung von Experten leicht wachsen, wobei Daimler Trucks Marktanteile gewinnen wolle, teilte der Stuttgarter Konzern mit. Zur Meldung


08:47 Uhr: Krankenkassen warnen vor Finanzrisiken - Gegen unnötige Mehrausgaben
Angesichts neuer Finanzrisiken warnen die Krankenkassen vor einem raschen Abschmelzen ihrer Rekordreserven. Zugleich wehrt sich ihr Spitzenverband GKV gegen unnötige Mehrausgaben. "Mehr Geld für Ärzte, Krankenhäuser und andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen kann es nur für eine Verbesserung der Versorgung der Versicherten geben". Zur Meldung


08:45 Uhr: IWF warnt USA vor Sturz von der Fiskalklippe - 'dramatische Konsequenzen'
Der Chef der Geldmarkt und Finanzabteilung des Internationalen Währungsfonds (IWF), Josè Vinals, hat die USA eindringlich vor einem Scheitern im Haushaltsstreit gewarnt. "Fallen die USA von der Fiskalklippe, hätte dies dramatische Konsequenzen. Zur Meldung


08:12 Uhr: Einzelhändler setzen nach Weihnachten den Rotstift an
Mit Rabatten vor allem bei warmen Textilien und Wintersportartikeln können Schnäppchenjäger gleich nach Weihnachten rechnen. Vor allem große Textilhäuser werden den Rotstift ansetzen, kündigte Jürgen Dax, Geschäftsführer des Bundesverbands des Textileinzelhandels, an. Zur Meldung


07:30 Uhr: Teure Bankenrettung: Soffin hat noch Milliarden im Feuer
Der Bankenrettungsfonds Soffin hat vier Jahre nach seiner Gründung noch Milliarden in der deutschen Finanzbranche im Feuer. Auf 22,9 Milliarden Euro summierten sich die aus Steuergeldern finanzierten Hilfen Ende November, wie die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA) auf ihrer Internetseite mitteilt. Zur Meldung


07:28 Uhr: Chipkonzern Marvell soll Milliarden-Patentstrafe an US-Uni zahlen
In den USA gibt es die nächste Milliarden-Patentstrafe. Der Chip-Spezialist Marvell muss der Carnegie Mellon University 1,17 Milliarden Dollar (884 Mio Euro) für die Verletzung von zwei Patenten zahlen, entschieden Geschworene im US-Staat Pennsylvania am Mittwoch. Zur Meldung


06:27 Uhr: Adidas erzielt 2012 Umsatz von 14,5 Milliarden Euro - Presse
Der Sportartikelhersteller adidas erzielt im laufenden Jahr 2012 einen Umsatz von über 14,5 Milliarden Euro und erreicht damit wie angekündigt einen neuen Höchststand. Vorstandschef Herbert Hainer sagte der Süddeutschen Zeitung weiterhin, das Umsatzziel von 17 Milliarden Euro für 2015 sei durch die Euro-Krise anspruchsvoller geworden. Zur Meldung


06:25 Uhr: BMW verkaufte 2012 rund 1,8 Millionen Autos
Der Automobilhersteller BMW hat 2012 den Absatz um knapp acht Prozent gesteigert. "Eines unserer Ziele lautete, den Absatz zu steigern und damit eine neue Bestmarke bei den Auslieferungen zu erzielen. Mit rund 1,8 Millionen Fahrzeugen haben wir das geschafft", sagte BMW-Finanzvorstand Friedrich Eichiner der "Welt". Zur Meldung


06:24 Uhr: Sommer: Diskussion über neuen DGB-Vorsitzenden verfrüht
Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, hat Spekulationen über seine Nachfolge als verfrüht zurückgewiesen. "Ich bin gewählt bis zum 12. Mai 2014 und werde mein Amt bis dahin mit Kraft und Engagement ausführen. In Endzeitstimmung bin ich nicht", sagte er der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Berlin. Zur Meldung


05:29 Uhr: Zeit im Etatstreit immer knapper - USA wieder vor Schuldengrenze
Bei der Suche nach einer Lösung im US-Haushaltsstreit wird die Zeit immer knapper. US-Präsident Barack Obama hat seinen Weihnachtsurlaub auf Hawaii abgebrochen und kehrt an diesem Donnerstag nach Washington zurück. Gelingt bis zur Silvesternacht im Tauziehen mit den Republikanern um ein Programm zum Defizitabbau kein Kompromiss, droht der Sturz von der sogenannten Fiskalklippe. Zur Meldung


05:24 Uhr: Von der Leyen: Vorzeichen für Rentenerhöhung positiv
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sieht die Weichen für eine Rentenerhöhung im kommenden Jahr gestellt. Zwar gebe es "noch keine konkreten Zahlen, nur Schätzungen", doch sei "der Trend durch die erfreuliche Lage am Arbeitsmarkt positiv", sagte die Ministerin der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. Zur Meldung


05:24 Uhr: Toyota zahlt nach Rückrufaktion 1,1 Milliarden Dollar
Der japanische Autobauer Toyota (Toyota Motor) zahlt nach Massenrückruf-Aktionen in den Vereinigten Staaten wegen ungewollter Beschleunigung 1,1 Milliarden Dollar (832 Millionen Euro Dollar). Damit sollen US-Autobesitzer entschädigt werden, die wegen der Probleme beim Verkauf ihrer Fahrzeuge Einbußen erlitten haben. Zur Meldung


04:54 Uhr: Geithner warnt: USA erreichen nächsten Montag ihr Schuldenlimit
Die USA erreichen nach Angaben von Finanzminister Timothy Geithner am 31. Dezember Woche ihr derzeitiges Schuldenlimit von 16,4 Billionen Dollar (12,4 Billionen Euro). Sein Ministerium werde in Kürze Schritte ergreifen, um sich einen Manövrierraum im Umfang von 200 Milliarden Dollar zu schaffen, schrieb Geithner am Mittwoch an den Kongress. Zur Meldung


Das Wichtigste vom langen Weihnachtswochenende im Überblick:

26.12.2012, 22:19 Uhr: HEAD
Die wichtigsten US-Aktienindizes sind am Mittwoch angesichts mit Enttäuschung aufgenommener Konjunkturdaten mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Der Dow Jones Industrial gab um 0,19 Prozent auf 13.114,59 Punkte nach. An der Technologiebörse Nasdaq fiel der Composite-Index um 0,74 Prozent auf 2.990,16 Punkte. Zur Meldung


26.12.2012, 17:27 Uhr: Industrieverband: Deutschland hat Wirtschaftsvorsprung in Eurozone vergrößert
Deutschland hat seinen wirtschaftlichen Vorsprung in der Euro-Zone nach Einschätzung des Industrieverbandes BDI in den vergangenen Jahren weiter ausbauen können. BDI-Präsident Hans-Peter Keitel sagte im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa) jedoch einschränkend, die Wirtschaftskraft Deutschlands bereite nicht nur Freude, sondern auch Sorgen. Zur Meldung


26.12.2012, 19:21 Uhr: Zeitschriftenbranche verhalten optimistisch für 2013
Die Neuauflage von "Yps", das Internet-Magazin "Wired" auf Deutsch und jede Menge frischer Titel zum Landleben - die Zeitschriftenbranche ist im Gründungsfieber, blickt aber mit gemischten Gefühlen auf das kommende Jahr. Bei Auflagen, Umsätzen und Beschäftigung würden die Verlage 2013 voraussichtlich den Stand des Vorjahres halten können. Zur Meldung


26.12.2012, 19:10 Uhr: Irland übernimmt EU-Ratsvorsitz
Sechs Monate hatte Zypern den Vorsitz im Europäischen Rat der 27 EU-Mitgliedsstaaten inne - und war damit geschäftsführend maßgeblich für die Geschicke der EU zuständig. Die erste Präsidentschaft Zyperns war kein Ruhmesblatt. Viel zu viel war der kleine Krisenstaat mit sich selber beschäftigt. Die Zyprer übergeben den Staffelstab zum 1. Januar ausgerechnet an ein weiteres Sorgenkind der EU - Irland. Zur Meldung


26.12.2012, 17:27 Uhr: Abe nach klarem Sieg der LDP wieder japanischer Ministerpräsident
Überschattet von einer Wirtschaftsrezession und neuen Spannungen mit China hat das japanische Parlament den außenpolitischen Hardliner Shinzo Abe (58) zum neuen Regierungschef gewählt. Der Vorsitzende der Liberaldemokratischen Partei (LDP) gestand nach seiner Bestätigung am Mittwoch ein, dass die japanische Gesellschaft seine bei der Parlamentswahl Mitte Dezember erfolgreiche Partei weiterhin mit Skepsis beobachte. Zur Meldung


26.12.2012, 17:15 Uhr: Studie: Deutscher Automarkt verliert international an Boden
Der deutsche Pkw-Markt wird im weltweiten Vergleich einer Untersuchung zufolge in den kommenden Jahren an Boden verlieren. Bis 2015 werde er vom derzeit fünften auf den siebten Rang abrutschen, prognostiziert der Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer vom Center Automotive Research (CAR) der Uni Duisburg-Essen. Zur Meldung


26.12.2012, 16:38 Uhr: EIB-Chef Hoyer: Griechenland-Sanierung braucht noch Jahrzehnte
Der Chef der Europäischen Investitionsbank (EIB), Werner Hoyer, rechnet mit einem langen Sanierungsprozess in Griechenland. "Der Aufholprozess wird noch ein bis zwei Jahrzehnte brauchen", sagte Hoyer der "Berliner Zeitung" (Donnerstag). Zur Meldung


26.12.2012, 16:26 Uhr: Studie: Falsche Beratung zur Vorsorge kostet Verbraucher Milliarden
Schlechte Beratung über Produkte zur privaten Altersvorsorge kommt die Verbraucher einer Studie zufolge teuer zu stehen. Jedes Jahr gingen Kunden, die eine Kapitallebensversicherung, einen Riester-Vertrag oder eine private Rentenversicherung abgeschlossen haben, deswegen bis zu 17 Milliarden Euro verloren, wie die "Berliner Zeitung" (Donnerstag) berichtet. Zur Meldung


26.12.2012, 16:18 Uhr: Warnstreiks bei Coca-Cola in Deutschland möglich
Bei Coca-Cola in Deutschland sind im Januar Warnstreiks möglich. Am 30. Januar kommenden Jahres sei die dritte Runde in den aktuellen Tarifverhandlungen geplant, sagte eine Sprecherin der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG) am Mittwoch auf Anfrage. Zur Meldung


26.12.2012, 15:52 Uhr: Rösler möchte Bahn und andere Staatsbetriebe verkaufen
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will den Bundeshaushalt mit dem Verkauf von Staatsbeteiligungen in Milliardenhöhe entlasten. "Der Staat muss sich aus Wirtschaftsunternehmen und Finanzinstituten zurückziehen", heißt es in einem "Positionspapier" Röslers, über das "Die Welt" (Donnerstag) berichtet. Zur Meldung


26.12.2012, 15:38 Uhr: Studie: VW-Konzern unter Dax-Riesen weiter eine Klasse für sich
Volkswagen vz spielt laut einer Studie in der Riege deutscher Börsenschwergewichte weiterhin in einer ganz eigenen Liga. Egal ob Umsatz, operativer Gewinn oder Mitarbeiterzahlen - Europas größter Autobauer holt überall den ersten Platz. Das ist das Kernergebnis einer Analyse zu den Top-50 börsennotierten Unternehmen hierzulande, die die Wirtschaftsprüfer und -berater von Ernst & Young auf Basis der ersten neun Monate 2012 erstellten. Zur Meldung


26.12.2012, 15:32 Uhr: Gysi macht Merkel für Opel-Krise mitverantwortlich Ungewöhnliche Allianz in Sachen Opel: Sowohl Linksfraktionschef Gregor Gysi als auch Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck finden deutliche Worte zur Bochumer Werksschließung. Während Gysi die Politik der Bundesregierung für die Einstellung der Autoproduktion mitverantwortlich macht, kritisiert der Bischof, dass die Entscheidung alles andere als menschlich vermittelt worden sei. Zur Meldung


26.12.2012, 15:22 Uhr: Mieterbund: Wohnen auch 2013 teurer - Immobilienpreise steigen weiter Viele Mieter und Wohnungskäufer müssen im kommenden Jahr mit steigenden Kosten rechnen. Während der Deutsche Mieterbund gerade bei Neuverträgen kräftige Steigerungen erwartet, geht auch bei den Immobilienpreisen der Preisauftrieb erst einmal weiter. Zur Meldung


26.12.2012, 15:20 Uhr: Politiker sehen Bund in angeschlagener Solarindustrie in der Pflicht
Angesichts der Krise in der Solarindustrie haben ostdeutsche Politiker die Bundesregierung zum Handeln aufgefordert. Es seien jetzt politische Entscheidungen notwendig, sagten Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) und Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) in Gesprächen mit der Nachrichtenagentur dpa. Zur Meldung


26.12.2012, 15:17 Uhr: Ramsauer zweifelt am Eröffnungstermin für Berliner Flughafen
Nach Berlin und Brandenburg zieht auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) den Eröffnungstermin des Berliner Großflughafens erneut in Zweifel. "Der Miteigentümer Bund sieht Anzeichen dafür, dass der Eröffnungstermin am 27. Oktober 2013 möglicherweise nicht gehalten werden kann", sagte Ramsauer der "Welt" (Mittwoch). Zur Meldung


26.12.2012, 15:17 Uhr: Einzelhandel hofft auf gutes Geschäft nach Weihnachten
Der deutsche Einzelhandel hofft auf gute Geschäfte nach Weihnachten. "Nach den Feiertagen gehen viele in die Geschäfte und lösen ihre Gutscheine und Bargeldgeschenke ein", sagte der Geschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Kai Falk, am Mittwoch auf dpa-Anfrage. Zur Meldung


26.12.2012, 15:15 Uhr: USA: Hauspreise steigen im Oktober überraschend deutlich
Die Hauspreise in den USA sind im Oktober deutlicher gestiegen als von Experten erwartet worden war. In den 20 größten amerikanischen Ballungsgebieten seien die Preise im Monatsvergleich und saisonbereinigt um 0,66 Prozent und damit zum neunten Mal hintereinander nach oben geklettert, teilte das private Institut S&P/Case-Shiller am Mittwoch in New York mit. Zur Meldung


26.12.2012, 15:07 Uhr: Toyota will wieder an Volkswagen und GM vorbeiziehen
Der japanische Autokonzern Toyota hofft im kommenden Jahr trotz des nach wie vor starken Yen und der Schwierigkeiten in China auf Rekordabsätze. Die Japaner wollen ihre weltweiten Verkäufe im kommenden Jahr um zwei Prozent auf 9,91 Millionen Fahrzeuge steigern und den dramatischen Absatzeinbruch nach der Erdbebenkatastrophe 2011 vollends hinter sich lassen. Zur Meldung


26.12.2012, 11:04 Uhr: Countdown im Haushaltsstreit - Obama bricht Weihnachtsurlaub ab
Nach einem unfreiwillig verkürzten Weihnachtsurlaub will US-Präsident Barack Obama in den letzten Tagen des Jahres den Haushaltskonflikt um massive Steuererhöhungen beilegen. Obama wird am Donnerstag rechtzeitig zu neuen Verhandlungen des Kongresses in der Hauptstadt Washington zurückerwartet. Zur Meldung


26.12.2012, 10:26 Uhr: Nikkei erreicht höchsten Stand seit neun Monaten
ie japanische Aktienmarkt hat seine Rally am Mittwoch fortgesetzt. Das Marktbarometer Nikkei schloss auf dem höchsten Stand seit neun Monaten, genährt von einem sich weiter abschwächenden Yen und der Hoffnung auf geldpolitische Lockerungen unter dem neuen Ministerpräsidenten Shinzo Abe. Zur Meldung


26.12.2012, 08:30 Uhr: IW: Stimmung in der Wirtschaft schlechter als die Lage
Die anhaltende Euro- und Staatsschuldenkrise führt bei Unternehmen in Deutschland zunehmend zu Verunsicherung. Das ist das Ergebnis der jüngsten Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Darin gab die Hälfte der befragten Wirtschaftsverbände an, die Stimmung in ihren Mitgliedsunternehmen sei derzeit schlechter als noch zum vergangenen Jahreswechsel. Zur Meldung


24.12.2012, 17:37 Uhr: Millionenstreit um Yacht von Apple-Gründer Jobs beigelegt
Der Millionenstreit um die Super-Yacht des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs ist beigelegt. Die "Venus" liege nicht mehr an der Kette und könne den Hafen von Amsterdam jederzeit verlassen, teilten die Hafenbehörden am Montag mit. Zur Meldung


24.12.2012, 15:28 Uhr: Last-Minute-Käufer hellen Stimmung im Einzelhandel auf
Last-Minute-Käufer haben an Heiligabend die Stimmung bei den deutschen Einzelhändlern aufgehellt. Viele Kunden kauften ihre Geschenke traditionell erst kurz vor dem Fest, sagte der Geschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Kai Falk, am Montag auf dpa-Anfrage. Zur Meldung


24.12.2012, 14:37 Uhr: Audi-Entwicklungsvorstand sieht Verbesserungspotenzial bei Design
Der neue Audi-Entwicklungsvorstand Wolfgang Dürheimer treibt den Umbau bei der VW-Nobelmarke voran. Der seit September amtierende Manager sieht Verbesserungsmöglichkeiten beim Design: "Ich höre wahrnehmbare Kritik aus manchen Märkten und sehe uns bei einigen Modellen noch nicht am Ziel". Zur Meldung


24.12.2012, 13:04 Uhr: Griechenland verfehlt bei Steuerreformen Ziele für 2012 - IWF-Report
Griechenland wird bei den geplanten Steuerreformen die Ziele für das Jahr 2012 verfehlen. Wie aus einem Bericht der EU und des Internationalen Währungsfonds (IWF) hervorgeht, muss das hochverschuldete Land stärkere Anstrengungen unternehmen, um die Steuereinnahmen zu erhöhen. Zur Meldung


24.12.2012, 11:40 Uhr: Allianz-Finanzvorstand für Ende der Bankenrettung auf Staatskosten
Banken sollten nach Ansicht von Allianz-Finanzvorstand Maximilian Zimmerer nicht auf Kosten der Steuerzahler gerettet werden. "Man sollte generell damit aufhören, Banken mit Staatsgeldern zu retten", sagte Zimmerer dem "Tagesspiegel" (Montag). "Das ist nicht besonders gesund, und es ist dem Bürger auch schwer zu vermitteln." Zur Meldung


24.12.2012, 10:51 Uhr: Geschäftsmodell unter Stress: NordLB sieht EU-Forderungen erfüllt
Im Vergleich zu anderen Landesbanken hat sich die NordLB im Krisenjahr 2012 relativ gut aus der Affäre gezogen - wie sehr ihr auf EU-Druck angepasstes Geschäftsmodell trägt, werden aber erst die kommenden Monate zeigen. Zur Meldung


24.12.2012, 10:10 Uhr: DIHK erwartet für 2013 einen Exportanstieg um 4%
Die deutschen Exporte werden auch im Jahr 2013 zunehmen, allerdings nicht mehr so stark wie noch in den vergangenen Jahren. Trotz zunehmender Handelshemmnisse und einer eher schwachen Konjunktur in den Industriestaaten kommen weiter erhebliche Impulse aus den Schwellen- und Entwicklungsländern. Zur Meldung


23.12.2012, 18:24 Uhr: Unsicherheit in Südeuropa wird sich noch lange hinziehen
Die Staatsschuldenkrise wird die südeuropäischen Länder nach Auffassung des Ökonomen Clemens Fuest noch lange im Griff halten. "Bei den Staaten in Südeuropa ist das Hauptproblem, dass sie drei Dinge gleichzeitig angehen müssen", sagte der Oxford-Professor der Nachrichtenagentur dapd. Zur Meldung


23.12.2012, 18:20 Uhr: Porsche denkt über kleinen Bruder des Panamera nach
Der Sportwagenhersteller Porsche will seine Modellpalette mit kleineren Autos abrunden. "Man könnte sich zum Panamera einen Junior vorstellen", sagte Firmenchef Matthias Müller dem Nachrichtenmagazin FOCUS. Zur Meldung


23.12.2012, 18:20 Uhr: Kein Weihnachtsfrieden für Deutsche Bank - Spitze gelobt Besserung
Weihnachtsfrieden sieht anders aus. Vor dem Fest beherrschte die Deutsche Bank tagelang die Schlagzeilen mit Berichten über Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung, Geldwäsche und versuchter Strafvereitelung. Zur Meldung


23.12.2012, 13:19 Uhr: Telekom-Chef Obermann: Abgang selbst gewählt - keine 'lahme Ente'
Der scheidende Telekom-Chef René Obermann (Deutsche Telekom) sieht sich nach seinem angekündigten Abgang Ende 2013 nicht als handlungsunfähige "lahme Ente". Obermann sagte dem "Focus", sein Rücktritt sei selbst gewählt. "Ich bin bis zur Staffelübergabe an meinen Nachfolger Timotheus Höttges für die Telekom-Führung verantwortlich. Zur Meldung


23.12.2012, 13:13 Uhr: Monti zu weiterem politischen Engagement bereit
Der scheidende italienische Ministerpräsident Mario Monti ist bereit, auch nach den Wahlen Ende Februar politische Verantwortung zu übernehmen. Das sagte der parteilose Wirtschaftsprofessor am Sonntag vor Journalisten in Rom. Zur Meldung


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27.12.2012
05:00
Vehicle Production (YoY)
27.12.2012
06:00
Construction Orders (YoY)
27.12.2012
06:00
HSBC Manufacturing PMI
27.12.2012
06:00
Annualized Housing Starts
27.12.2012
06:00
Housing Starts (YoY)
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