DAX schließt im Minus -- Dow Jones und Nasdaq stagnieren -- Lufthansa prüft rechtliche Schritte gegen Flugbegleiterstreik -- Douglas, Apple, Samsung im Fokus
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Der DAX ging mit Verlusten in den Tag und schloss 0,64 Prozent schwächer bei 7.002,68 Punkten (Late-DAX-Schluss: 6.998,52 Punkte). Der TecDAX beendete den Handel kaum verändert zum Vortageskurs bei 792 Zählern - ein Minus von 0,1 Prozent. Am Vormittag belasteten negative Vorgaben aus Asien und den USA den Markt. Später drückte das Hilfsgesuch der Region Katalonien an die spanische Regierung auf die Anlegerstimmung.
Der Euro Stoxx 50 gab schon zum Handelsstart Punkte ab und büßte bis zum Handelsende 0,8 Prozent auf 2.442 Zähler ein. Schwache Konjunkturaussichten aus Japan und der Hilfsantrag Kataloniens an die spanische Regierung belasteten die Märkte.
Der Blick der US-Anleger ist bereits auf das am Freitag beginnende Treffen der Notenbanker in Jackson Hole gerichtet. Wieder einmal wird mit Spannung die Rede von Fed-Chef Ben Bernanke erwartet. Der Dow Jones schloss am Dienstag mit einem leichten Minus von 0,17 Prozent auf 13.102,99 Zählern. Der Nasdaq Composite erzielte mit 3.077,14 Punkten ein Plus von 0,13 Prozent.
Der japanische Leitindex Nikkei verlor 0,57 Prozent und fiel auf einen Schlussstand von 9.033 Punkten. In Hongkong konnte der Hang Seng seine Verluste im Handelsverlauf abbauen und schluss um minimale 0,07 Prozent höher bei 19.812 Zähler. In Japan wurden die Prognosen für die Wirtschaftsentwicklung erstmals seit zehn Monaten gesenkt, da aufgrund der schwächeren Weltwirtschaft mit Rückgängen bei Produktion und Export zu rechnen sei.
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