DAX schließt knapp unter 6.400 -- Wall Street ebenfalls fest -- Deutsche Börse kauft eigene Aktien zurück -- Commerzbank, Praktiker im Fokus
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Die Hoffnung auf ein Investitionsprogramm in China überlagerte am Dienstag die Sorge um das krisengebeutelte Euroland Spanien. Auch Wahlumfragen aus Griechenland gaben Grund zur Hoffnung und ließen den DAX bis zum Handelsschluss um 1,16 Prozent auf 6.397 Punkte steigen. Auch der TecDAX konnte um 1,1 Prozent auf 765 Zähler zulegen. Nachbörslich notiert der Late-DAX aktuell bei 6.430,00 Punkten.
Die Euroschuldenkrise blieb an den europäischen Finanzmärkten auch nach Pfingsten Thema Nummer eins. Obwohl vor allem das spanische Finanzsystem grund zur Sorge gibt, geht die EU-Kommission davon aus, dass Spanien die Probleme aus eigener Kraft lösen kann. Der EuroStoxx 50 schloss nach einer Berg- und Talfahrt mit einem Plus von 0,6 Prozent bei 2.161 Punkten. Der auch britische und schweizerische Titel umfassende Dow Jones STOXX 50 legte um 0,49 Prozent auf 2.289,35 Zähler zu. Der FTSE 100 schloss 0,65 Prozent fester, bei 5.391,14 Punkten. Lediglich die spanische Leitbörse tendierte zum Schluss im Minus.
Nach dem gestrigen Feiertag profitieren die US-Indizes heute von den starken Vorgaben aus Asien und den Spekulationen über konjunkturfördernde Maßnahmen in China. Zum Ende des Dienstaghandels zeigten sich die US-Leitindizes weiter deutlich fester. Die Stimmung unter den Marktteilnehmern wurde dabei auch durch positive Umfragen vor den Wahlen in Griechenland gehoben. Der Dow Jones gewann 1,01 Prozent auf 12.580,69 Zähler. Der NASDAQ Composite präsentierte sich mit einem Plus von 1,18 Prozent bei 2.870,99 Zählern, während der S&P 500 einen Aufschlag von 1,11 Prozent auf 1.332,42 Punkte zeigte.
An den asiatischen Börsen ging es am Dienstag aufwärts. Der Nikkei 225 legte um 0,74 Prozent auf 8.657 Punkte zu. Auch in Hongkong kletterte der Hang Seng um 1,35 Prozent nach oben auf 19.055 Zähler.
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