DAX schließt auf Vortagesniveau -- US-Börsen marginal im Plus -- Continental und LANXESS dürften bald in DAX aufsteigen -- Samsung im Fokus
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15:16 Uhr: Merkel und Monti sprechen sich für verstärkte europäische Zusammenarbeit ausBundeskanzlerin Angela Merkel und der italienische Ministerpräsident Mario Monti haben die bisherigen Erfolge bei der Überwindung der europäischen Schuldenkrise als Ansporn für eine Fortsetzung des wirtschafts- und reformpolitischen Kurses bewertet. Zugleich plädierten sie nach Gesprächen in Berlin für eine verstärkte europäische Zusammenarbeit und eine stärkere Integration. Zur Meldung
14:56 Uhr: Eli Lilly stellt Entwicklung von Mittel gegen Schizophrenie einDer US-amerikanische Pharmakonzern Eli Lilly hat innerhalb weniger Tage bei der Entwicklung neuer Medikamente einen zweiten Rückschlag erlitten. Die Forschung an einem Mittel gegen Schizophrenie, das bisher unter dem Kürzel mGlu2/3 firmierte, wird eingestellt. Zur Meldung
14:48 Uhr: US-Wirtschaft wächst stärker als zunächst berechnetDie weltgrößte Volkswirtschaft der USA ist im zweiten Quartal etwas stärker gewachsen als zunächst gedacht. Von April bis Juni stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um annualisiert 1,7 Prozent, wie das US-Handelsministerium mitteilte. In einer ersten Schätzung hatte das Ministerium noch eine auf das Jahr hochgerechnete Rate von 1,5 Prozent ermittelt. Zur Meldung
14:33 Uhr: Chef der Bank of Cyprus zurückgetretenDer Chef der zyprischen Bank of Cyprus, Theodoros Aristodimou, ist am Mittwoch zurückgetreten. Er habe bereits schriftlich seinen Rücktritt eingereicht, berichteten zyprische Medien. Über die Gründe des Rücktritts wurde zunächst aus offiziellen Quellen nichts bekannt. Zur Meldung
14:24 Uhr: Zahl der offenen Stellen in Deutschland weiter hochTrotz wachsender Verunsicherung über die weitere wirtschaftliche Entwicklung planen viele Unternehmen weiterhin Neueinstellungen. Der Bedarf an Arbeitskräften sei nach wie vor groß, berichtet die Bundesagentur für Arbeit (BA). Die Zahl der offenen Stellen habe zwar den Zenit überschritten, sich aber im August auf hohem Niveau stabilisiert. Zur Meldung
14:22 Uhr: Familienunternehmer warnen vor Banklizenz für ESMDer Verband der Familienunternehmer hat vor einer Banklizenz für den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM gewarnt, mit der dieser unbegrenzt an Zentralbankgeld bekäme. Nach einem Gutachten im Auftrag des Verbandes ermöglicht der bestehende ESM-Vertrag bereits eine Refinanzierung des ESM über die Europäische Zentralbank (EZB), was einer Banklizenz gleichkäme. Zur Meldung
14:18 Uhr: Inlandsnachfrage stützt deutsche MöbelindustrieDie anhaltend lebhafte Nachfrage der Verbraucher nach Wohn- und Küchenmöbeln hält die deutsche Möbelbranche auf Kurs. Während die Exporte wegen der europäischen Schuldenkrise schwächeln, kurbelt die gute Kauflaune der Konsumenten im Inland die Geschäfte der Hersteller an. Im ersten Halbjahr 2012 seien die Erlöse um 4,5 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro gestiegen, teilte der Verband der Deutschen Möbelindustrie mit. Zur Meldung
14:06 Uhr: Inflation steigt auf 2 ProzentIn Deutschland sind die Verbraucherpreise zuletzt so stark wie seit April nicht mehr gestiegen. Die Jahresinflationsrate legte im August von 1,7 Prozent auf 2,0 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Volkswirte hatten mit einem geringeren Anstieg gerechnet. Zur Meldung
14:05 Uhr: EU will bis 2013 Bankenaufsicht installierenDie EU-Kommission will bis zum Frühjahr 2013 die Installation einer "ambitionierten" Bankenaufsicht sehen. "Wir wollen beschleunigte Verhandlungen mit den Mitgliedsstaaten und dem Europäischen Parlament, so dass dieser neue Aufsichtsmechanismus bis zum Frühjahr 2013 steht", sagte eine Kommissionssprecherin. Zur Meldung
13:42 Uhr: H.J. Heinz übertrifft ErwartungenDer amerikanische Lebensmittelhersteller H.J. Heinz konnte seinen Gewinn im ersten Quartal steigern, was auf ein starkes Wachstum in den Emerging Markets, verbesserte Ergebnisse in den USA und Australien, Preiserhöhungen, eine erhöhte Produktivität sowie eine geringere Steuerlast zurückzuführen ist. Die Erwartungen wurden geschlagen. Zur Meldung
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