DAX schließt im Minus -- Wall Street wegen Hurrikan geschlossen, auch am Dienstag -- Linde verdient mehr -- Neuer Schuldenschnitt für Athen - ThyssenKrupp, Audi, VW und Deutsche Börse im Fokus
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16:33 Uhr: Munich Re sieht 'Sandy'-Schadensprognosen skeptisch Der weltweit größte Rückversicherer Munich Re sieht Vorhersagen über die Höhe der Schäden durch den Hurrikan "Sandy" als pure Spekulation. Der Wirbelsturm sei zwar sehr groß, werde über Land auf eine Kaltfront stoßen und könnte mit einer höheren Flut zusammenkommen, erklärte ein Sprecher. Andererseits sei der Sturm mit der Kategorie eins relativ schwach und längst nicht so stark wie viele Hurrikane im Golf von Mexiko. Zur Meldung
16:27 Uhr: Unsicherheit um griechische Banken lassen Index in Athen einbrechenDie Unklarheit über die Lage der griechischen Banken wird länger anhalten als geplant. Ihre Halbjahresergebnisse werden noch einen Monat später veröffentlicht als geplant. Das griechische Finanzministerium teilte mit, dass die Veröffentlichung der Bankbilanzen für das zweite Quartal auf den 30. November verschoben sei. Die Ankündigung schickte die Athener Börse am Nachmittag auf Talfahrt. Vor allem Banktitel brachen ein, so dass der Index um 7 Prozent wegsackte. Zur Meldung
15:50 Uhr: Aussagen von Reebok-Marketingchef beflügeln adidas-AktieDie Aktien von adidas haben sich am Montag nach verhaltenem Start sehr fest entwickelt und am Nachmittag den zweiten Platz im DAX eingenommen. Ein Händler verwies auf ein Interview von Reebok-Marketingchef Matt O'Toole in der "Wirtschaftswoche", wonach die Aufträge der US-Tochter im kommenden Jahr merklich anziehen dürften. Zur Meldung
15:47 Uhr: Einigung zwischen Griechenland und Geldgebern weiter nicht in SichtDie Auszahlung der nächsten Milliardenhilfen für Griechenland ist erneut in Gefahr. In Athen ziehen sich die Verhandlungen der griechischen Regierung mit den internationalen Gläubigern hin. In Brüssel sagte der Sprecher von EU- Währungskommissar Olli Rehn: "Wir haben bisher noch kein Übereinkommen erzielt, und ich habe keine genauen Anzeichen dafür, wie lange das noch dauern wird." Zur Meldung
15:45 Uhr: Schäuble setzt sich für Irland einIrland kann auf deutsche Unterstützung setzen, um zumindest ein Stück weit vom eigenen Schuldenberg herunterzukommen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble signalisierte bei einem Besuch in Dublin Unterstützung für das irische Ansinnen, einen Teil der in den Bankensektor gepumpten Milliarden auf Europa abzuwälzen. Zur Meldung
15:34 Uhr: Deutschland wird bei Geldwäschern immer beliebterGeldwäsche bleibt für die Behörden in Deutschland ein drängendes Problem. Insgesamt sind im vergangenen Jahr rund 12.900 Verdachtsmeldungen bei der nationalen Zentralstelle zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Finanzierung des Terrorismus eingegangen, wie das Bundeskriminalamt erklärte. Zur Meldung
15:25 Uhr: Frankreich will seine Wettbewerbsfähigkeit mit Reformen steigernFrankreichs Präsident François Hollande will die Wettbewerbsfähigkeit seines Landes nachhaltig verbessern. Dazu sollten im November umfassende Reformen eingeleitet werde, kündigte Hollande an. Zur Meldung
15:18 Uhr: Pfleiderer verkauft US-GeschäftDer überschuldete Oberpfälzer Holzverarbeiter Pfleiderer trennt sich von seiner Fußboden-Tochter Pergo in Nordamerika. Mit dem US-Hersteller von Bodenbelägen Mohawk Industries sei eine entsprechende Vereinbarung zur Übernahme getroffen worden, teilte das Unternehmen mit. Zur Meldung
15:08 Uhr: Konsortium um ThyssenKrupp erhält Millionenauftrag aus VietnamEin Konsortium um ThyssenKrupp hat einen Auftrag zum Bau einer Anlage zur Produktion von technischem Ammoniumnitrat erhalten. In der vietnamesischen Provinz Thai Binh soll Anfang 2015 eine Low Density Ammonium Nitrate (LDAN) Anlage in Betrieb gehen. Der Auftragswert liegt bei zirka 200 Millionen Dollar. Zur Meldung
15:07 Uhr: Auch öffentliche Banken lehnen neuen Schuldenschnitt für Griechenland abDie öffentlichen Banken in Deutschland haben sich gegen einen zweiten Schuldenschnitt in Griechenland ausgesprochen. "Einen weiteren Schuldenschnitt für Griechenland lehnen wir ab", sagte der Präsident des Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands, Christian Brand. Zur Meldung
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